Thema: Direktvermarktung

  • Tobias und Eva Ott vor der Alpkäserei Gummen. Nicht immer ist das Leben auf der Alp so idyllisch und gemütlich.

    Alpkäserei Gummen: Weniger Milch, dafür Molkendrinks und Käse für Pilger

    Auf der Alp Gummen im Kanton Schwyz zwingt Trockenheit zu weniger Milch und früherem Alpabtrieb. Doch mit Molkendrinks, 16 Käsesorten und Direktvermarktung an Pilger bleibt die Wertschöpfung stabil.
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  • Damit die Waren den Weg zu den Konsumentinnen und Konsumenten finden, braucht es eine ansprechende Präsentation.

    So zeigt Ihre Marktstand-Werbung Wirkung

    Eine klare Beschilderung, ein Logo und ein freundlicher Auftritt helfen Kunden, Produkte zu identifizieren, zu schmecken – und wiederzukommen.
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  • Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland». (Bild: Weber Verlag)

    Kulinarisches Berner Oberland: Gewinnen Sie das Buch «Alpe-Chuchi»

    Das Berner Oberland bietet weit mehr als imposante Bergwelten, auch kulinarisch hat die Alpenregion einiges zu bieten. Wir verlosen drei Exemplare des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland» vom Weber Verlag.
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  • Beat Stump mit Knoblauch, der kürzlich geerntet und getrocknet wurde.

    Wegen strenger Kriterien vermarktet der Thurgauer Beat Stump seinen Knoblauch direkt

    Weil Grossverteiler bis zu ein Drittel der Knollen aussortieren, setzt der Thurgauer auf Direktvermarktung und veredelt rund zwei Tonnen Knoblauch zu regionalen Spezialitäten
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  • Die gelernte Floristin hat den Hofladen – mit und ohne Blumen – schön dekoriert.

    Manuela Giger bringt mit Blumen die Natur auf den Tisch

    Manuela Giger vom Lettenhof in Zuckenriet ist bekannt für ihr vielfältiges Blumenfeld. Nebst dem Standartsortiment bietet sie zahlreiche Wildblumen an.
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  • Vom Hausrezept zur Geschäftsidee: Elsa Koenig und Tim Pfahlert haben für ihre Knochenbrühe eine Nische auf dem Markt gefunden.

    Rindertalg, Kolostrum, Knochenbrühe: Vom Abfall- zum Trendprodukt

    Was einst als Nebenprodukt in Futtertrog oder Schlachtabfall landete, verkaufen Schweizer Firmen heute als Premiumware – auch dank aktuellen Gesundheits- und Fitness-Trends.
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  • EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

    Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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  • Jens Huber präsentiert im Folientunnel die reifen Tomaten. 14 geschmacklich und farblich verschiedene Sorten werden angebaut.

    Jens Huber kultiviert eine grosse Gemüsevielfalt auf kleiner Fläche

    Der Luzerner pflanzt über 40 verschiedene Gemüsesorten an und setzt dabei auf regenerative Landwirtschaft. Vermarktet wird das Gemüse über seine Regiokiste direkt an Kunden.
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  • Das Maislabyrinth hat Claudia Frauenfelder zusammen mit ihrem Mann Michael ausgeheckt. Die Bäuerin ist auch für Organisation und Vermarktung zuständig.

    Ein Zürcher Weinländer Maisfeld wird zum Irrgarten

    Familie Frauenfelder hat im Zürcher Weinland mithilfe von GPS ein Maislabyrinth in Form von Schmetterlingen angesät. Es kann bis Ende September besucht werden.
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  • Zwergzebus werden nur rund einen Meter gross und 280 Kilo schwer. Sie eignen sich zum Beweiden von steilen Lagen, sind anspruchslos und werden extensiv gehalten. Das Fleisch gilt als Delikatesse. Eine neue Nische für Direktvermarkter?

    Finanzielle Unterstützung für Agrarmarktpioniere: Pilotprogramm prüft Marktchancen von Bauernhof-Ideen

    Swiss Food Research sucht Landwirtschaftsbetriebe aus den Kantonen Luzern, St. Gallen und Jura, die neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle testen möchten. Das sechsmonatige Pilotprogramm unterstützt sie dabei, Kundenbedürfnisse zu erkennen und ihre Ideen am Markt zu prüfen. Anmeldeschluss ist der 8. August 2026.
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  • Sabrina Mathis beim Füttern von 5000 Seidenraupen. Diese fressen mehrmals täglich klein geschnittene Maulbeerblätter.

    Landwirtin Sabina Mathis züchtet Seidenraupen: «Am schönsten ist das Geräusch der Raupen beim Fressen»

    Auf dem Margler-Hof in Watt bei Regensdorf ZH hat Sabrina Mathis neben Milchkühen und Ackerbau einen ungewöhnlichen Betriebszweig aufgebaut: Sie zieht saisonal Seidenraupen auf. Was einst Skepsis auslöste, fasziniert die Landwirtin heute – nicht zuletzt wegen der erstaunlichen Leistung der kleinen Tiere.
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