Thema: Agrarpolitik

Der Widerstand der deutschen Bauern geht weiter
Ab heute werden in ganz Deutschland weitere Protest-Aktionen der Bauern stattfinden.
Die AP22+ kommt zur Umsetzung, Acker-BFF werden flexibler
Das Landwirtschaftliche Verordnungspaket 2024 umfasst einen neuen Sozialversicherungsschutz und Prämienverbilligungen für Ernteversicherungen. Ausserdem wird klar, wie es mit den Acker-BFF weitergeht.
St. Galler Bauernverband will Sitzgewinne in allen Regionen
Am 3. März 2024 wählt der Kantons St. Gallen ein neues Parlament und eine neue Regierung. An der HV des bäuerlichen Vereins St. Gallen-Gossau gab SGBV-Geschäftsführer Mathias Rüesch den Startschuss für den Wahlkampf.
Noch mehr gefordert als die Agrarpolitik verlangt
An der Liebegg kreuzten Gegner und Befürworter der Biodiversitäts-Initiative die Klingen. Die Landwirtschaft habe sämtliche Ziele vergangener AP's bezüglich Biodiversität erreicht, stellte Martin Rufer, SBV, klar.
«Zahlungsrahmen verstärkt die Sorge, dass das Einkommen nicht mehr reicht»
Von 2026 bis 2029 sollen rund 276 Millionen Franken Direktzahlungen gestrichen und 122 Millionen Franken umgelagert werden. Die Schweizer Milchproduzenten argumentieren vehement dagegen, wie auch der Schweizer Bauernverband.
Landwirtschaftliche Klimaprojekte: Das läuft aktuell in der Schweiz
Längst ist die Klimadiskussion zum Politikum geworden. Auf nationaler Ebene gibt es seit 2011 die Klimastrategie des Bundes und mittlerweile hat praktisch jeder Kanton eine Klimastrategie. Wir stellen drei Projekte vor, bei denen die Landwirtschaft ein wichtiger Partner ist.
«Ohne Agroco2ncept wäre die Agrarpolitik praxisfremder»
Agroco2ncept ebnete den Weg für landwirtschaftliche Klimaprojekte in der Schweiz. «Hilfe zur Selbsthilfe» lautete das Motto einer Gruppe Bauern aus dem Flaachtal. «Die Inputs kamen von uns Praktikern, das ist der grosse Unterschied zu anderen Projekten», sagt Urs Wegmann, Vorstandsmitglied des Vereins Agroco2ncept.
Wer ist schlimmer: Wolf oder Klimawandel?
Susanne Hochuli erwartet von landwirtschaftsnahen Kreisen, dass sie sich vehement für Massnahmen einsetzen, die den Klimawandel bremsen.
Fakten und Zahlen zum «Referendum gegen den Autobahn-Bauwahn»
Für das «Referendum gegen den Autobahn-Bauwahn» hat eine Allianz aus 29 Organisationen, Verbänden und Parteien 100’000 Unterschriften gesammelt. Das Referendum will verhindern, dass weitere 5,3 Milliarden Franken in den Ausbau der Schweizer Autobahnen fliessen. Was fordert das Referendum konkret? Wer unterstützt das Referendum und wer ist für einen Ausbau der Autobahnen auf Kosten von landwirtschaftlichem Kulturland?
«Referendum gegen den Autobahn-Bauwahn» ist eingereicht worden
Eine Allianz aus 29 Umweltverbänden hat 100'000 Unterschriften gesammelt und am Donnerstag, 11. Januar, als «Referendum gegen den Autobahn-Bauwahn» in der Bundeskanzlei in Bern eingereicht.