Thema: Agrarpolitik

  • Man dürfe keinen Zweifel daran lassen, „dass wir heimische Lebensmittel wollen und eine starke Landwirtschaft“, so Angela Merkel. (Bild Deutscher Bundestag)

    Angela Merkel will keinen Kurswechsel in der Agrarpolitik

    Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt Forderungen nach einem Kurswechsel in der Agrarpolitik ab. Sie verstehe aber den Unmut der Landwirte.
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  • Die Landwirte wollen sich nicht länger von unverständigen Städter diktieren lassen. (Bild Jana Schimke)

    Bauernproteste in Deutschland: Den Städtern das Land gezeigt

    Nach Angaben der Veranstalter waren gestern rund 5'600 Traktoren in Berlin aufgefahren. Die Bauern wehren sich gegen das neue Agrarpaket.
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  • Die Bauern wollen sich die neuen Vorschriften nicht gefallen lassen. (Bild Julia Löhr /Twitter)

    Bauerndemos: Jetzt wird in Berlin über die Landwirtschaft geredet

    Aus ganz Deutschland fahren heute Trecker nach Berlin. Die Bauern wehren sich mit der erneuten Aktion gegen das neue Agrarpaket.
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  • Bucher-CEO Jacques Sanche. (Bild Bucher Industries)

    Bucher-Chef sieht Modernisierung in der Landwirtschaft als Muss

    Der Maschinen- und Anlagenbauer Bucher Industries sieht noch viel Potenzial bei der Digitalisierung der Landwirtschaft. Laut Bucher-Chef Jacques Sanche könnten neue Technologien auch dazu beitragen, die global steigende Nachfrage nach Lebensmitteln zu decken, ohne einen zu grossen ökologischen Fussabdruck zu hinterlassen.
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  • 26 bäuerliche National- und sechs Ständeräte (rechts unten) bevölkern das Parlament ab 2019. (Fotomontage BauZ)

    Das neue Parlament: 32 bäuerliche Vertreter und Vertreterinnen

    Nach den letzen Wahlgängen am Wochenende wächst die bäuerliche Vertretung im Nationalrat um zwei Köpfe.
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  • Am Tag der Milch schenken Bäuerinnen und Landfrauen ehrenamtlich Milch in Swissmilk-Bechern aus. Ein Teil der Lehrerschaft stört sich daran. (Bild Swissmilk)

    Analyse: Mit Eigeninitiative in der Vermarktung Geld abholen

    Redaktorin Esther Thalmann hat einige Ideen, wie man das Geld aus der Absatzförderung so einsetzen könnte, dass es den Bäuerinnen und Bauern direkt zugute kommt. Denn sie vermitteln ein authentischeres Bild als jede Werbung.
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  • Die Standardarbeitskraft wirft bei den Landwirten immer wieder Fragen auf. (Bild BauZ)

    SAK: Die Alp muss auf eigene Rechnung geführt werden

    Zur Berechnung der SAK pro Betrieb gibt es genaue Regeln. Sie sind allerdings kompliziert. Gilt ein Betrieb wegen zu tiefer SAK nicht mehr als Gewerbe, hat das verschiedene Folgen.
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  • Magerwiesen und Strukturen wie Steinhaufen, Büsche und Bäume bieten wertvollen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. (Bild Ruth Aerni)

    Biodiversitätsbeiträge: Richtige Pflege falscher Flächen

    Die Artenvielfalt auf den Biodiversitätsförderflächen (BFF) ist zu klein, trotz korrekter Bewirtschaftung. Das schreibt das Bundesamt für Landwirtschaft in einer Auswertung, die kürzlich publiziert wurde. Dafür gibt es verschiedene Gründe.
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  • "In den letzten sechs Monaten und zu verschiedenen Vorschlägen bezüglich Produktionssystemen, regionalen Strategien, Biodiversität, landwirtschaftlichen Versicherungen und Sozialversicherungen hat das BLW im Rahmen von Workshops eng mit der gesamten Branche zusammengearbeitet." (Bild zVg)

    Bernard Belk zur AP 22+: "Positionierung für die Zukunft"

    Laut Bernard Belk, Vizedirektor des Bundesamts für Landwirtschaft, soll die AP 22+ als eine effektive Agrarpolitik wahrgenommen werden, dank der die Landwirtschaft nachhaltiger wird. Sie solle aber keine Schocks auslösen.
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  • Die Konturen des angepassten Regelwerks werden immer klarer erkennbar. Mit einem Produktionssystembeitrag soll in der neuen Agrarpolitik unter anderem die Humusbildung gefördert werden.(Bild FiBL/Thomas Alföldi)

    AP 22+ : Neue Anreize zur Erreichung der Umweltziele

    Die Schweizer Landwirtschaft soll effizienter und umweltschonender werden. Dazu braucht es neue Massnahmen, die zum Teil komplex und aufwendig sind.
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