Thema: Agrarpolitik

  • Bisher kommt bei der Beurteilung der Wasserqualität ein einheitlicher Grenzwert zum Einsatz. Bei der Zulassung hingegen ein stoffspezifischer. (Bild Pixabay)

    Gewässerschutz: Die Geschichte um Parmelins Maulkorb ist grösser

    Das Bundesamt für Landwirtschaft wendet bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln weniger strenge Kriterien an, als der Gewässerschutz.
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  • Der Schutz gefährdeter Arten wie Feldhasen würden durch die neue Gesetzgebung geschwächt, warnen Naturschutzorganisationen. (Bild zVg)

    Pro Natura: Referendum gegen Jagdgesetz steht

    Innert kurzer Zeit konnten 70'000 Unterschriften gegen die Revision des Jagd- und Schutzgesetzes gesammelt werden.
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  • Die Niederlanden haben ein Stickstoffproblem: Über 1000 Naturschutzgebiete sollen wegen akut gefährdet sein. Als grösste Quelle für Stickstoff-Emissionen gilt die Landwirtschaft. (Symbolbild BauZ)

    Niederlande: Bauern fordern Regierungsgeld für eigenen Stickstoffplan

    Niederländische Bauern haben als Antwort auf jenen der Regierung einen eigenen Plan zur Reduktion der Stickstoff-Belastung ausgearbeitet.
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  • Die Milchproduzenten diskutierten über die aktuellen Themen in der Milchbranche. (Bild Milchproduzenten SMP)

    SMP-Regionaltagungen: Swissmilk Green und AP22+

    An den SMP-Regionaltagungen diskutiert die Dachorganisation direkt mit den Produzentinnen und Produzenten vor Ort in allen Landesregionen über das aktuelle Geschehen.
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  • (Bild pd)

    Bundesrat will Massnahmen gegen das Littering ergreifen

    Der Bundesrat will gegen das Littering vorgehen, das achtlose Wegwerfen von Abfall wie Plastik, Aludosen und Zigarettenstummel. Er beantragt dem Parlament, eine Vorstoss mit dieser Forderung anzunehmen.
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  • Guillaume (Mitte) trifft FNSEA und JA (Bild Cheick Saidou/agriculture.gouv.fr)

    Regierung kommt Landwirten nach Protesten entgegen

    In Frankreich haben die Landwirte mit ihren Protesten offenbar erste Erfolge erzielt.
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  • Lancierten das Manifest: Schweineproduzent Markus Müller, Sempach LU; Biogemüseproduzent Stefan Brunner, Spins BE; Milchproduzent Philippe Reichenbach, La Chaux-de-Fonds NE; Winzer Yves Bartandon, Genf; Mathias Stalder und Vanessa Renfer, Uniterre; Bio-Getreideproduzent Romain Beuret, Courchapoix JU; Berthe Darras, Uniterre. (Bild jw)

    Uniterre: Bauern mit Manifest für «gerechten Markt» mobilisieren

    Mit einem Manifest will die Bauerngewerkschaft Uniterre die Bauern in der Schweiz gegen den «unlauteren Wettbewerb», dem die Landwirtschaft durch die Freihandelsabkommen ausgesetzt sei, mobilisieren. Die Forderungen der Unterzeichner sollen an das Parlament übergeben werden.
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  • Bund unterstützt die Förderung von Schweizer Wein finanziell

    Bund unterstützt die Förderung von Schweizer Wein finanziell

    Wegen der hohen Lagerbestände unterstützt das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) die Weinbranche finanziell bei der Verkaufsförderung.
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  • Sowohl Brot und Getreide als auch Milch, Eier und Käse kosten weniger mehr als der Durchschnitt aller Lebensmittel in der Schweiz im Vergleich zur EU. (Bild Pixabay)

    Bundesrat gegen strengere Brot-Deklaration

    Nationalrätin Céline Amaudruz verlangt in einer Motion, dass Brot und Backwaren hinsichtlich der Herkunft der Hauptzutaten klar ersichtlich deklariert werden müssen, auch im Offenverkauf. Der Bundesrat lehnt den Vorstoss ab.
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  • Wer Pflanzengut oder Samen ohne Pass kauft, hat bei Schäden wenig Chancen auf eine Abgeltung. (Bild Eidgenössischer Pflanzenschutzdienst)

    Neues Pflanzengesundheitsrecht: Das sollten Bauern dazu wissen

    2020 treten neue Vorgaben in Kraft. Einige Punkte betreffen Bäuerinnen und Bauern.
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    ABO