Thema: Agrarpolitik

  • Waren in den letzten Monaten überall zu sehen: Fahnen der Befürworter. (Bild pd)

    Deal im Stöckli: Sistierung der AP 22+ dank Nein zur Konzernverantwortungs-Initiative

    Laut einem Zeitungsbericht ist die Sistierung der AP 22+ dank einem Deal des SBV mit den marktliberalen Kräften in der Ständeratskommission zustande gekommen.
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  • Guy Parmelin, Schweizer Landwirtschafts-Minister in der Defensive. (Bild: «die grüne» / Jürg Vollmer)

    Agrarpolitik AP 22+ wird sistiert, Landwirtschafts-Minister Parmelin muss über die Bücher

    Die Agrarpolitik AP 22+ soll sistiert werden, fordert die Ständerats-Kommission WAK-S vom Bundesrat. Die Vorlage enthalte «nur negative Punkte» und biete der Schweizer Landwirtschaft «keine langfristige Perspektive». Landwirtschafts-Minister Guy Parmelin ist nun in der Defensive.
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  • Aggressiv und breitflächig greift die Umweltlobby die Agrarlobby an. Dies sorgt für Spannungen in der Agrarallianz, wo sowohl bäuerliche wie Umwelt-Organisationen zusammenarbeiten.(Bild akr)

    IP-Suisse zur Argrarlobby-Kampagne der Umweltverbände: «Schlecht, aber clever gemacht»

    Seit einigen Wochen fahren die Umweltverbände eine aggressive Kampagne gegen die «Agrarlobby». Die bäuerlichen Mitglieder in der Agrarallianz sind zwar wenig begeistert, tragen das Ganze aber mit Fassung.
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  • Chance oder düstere Aussichten? Die Verbände sind sich uneinig über die Auswirkungen der Sistierung von AP 22+. (Bild Archiv)

    Sistierung von AP 22+: SBV sieht neue Chancen, Agrarallianz befürchtet Schwächung des Sektors

    Der Sistierungsentscheid der Ständeratskommission hat für unterschiedliche Reaktionen gesorgt: Während der SBV Chancen für eine bessere Politik sieht, zeigen sich Agrarallianz und Umweltverbände empört.
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  • Der Ständerat die Sistierung der AP 22+ beschlossen. (Bild Parlamentsdienste 3003 Bern)

    Sistierung beantragt: Ständeratskommission will die AP 22+ auf Eis legen

    Im Seilziehen um die Agrarpolitik 2022+ (AP 22+) haben die Gegner des Pakets einen Zwischenerfolg erzielt: Die WAK-S beantragt, die Behandlung auszusetzen, bis der Bundesrat einen ganzheitlichen agrarpolitischen Ansatz gefunden hat.
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  • Im Gegenentwurf zur Massentierhaltungsinitiative will der Bund regelmässigen Auslauf für alle Nutztiere. Rinder in Anbindeställen müssten tagsüber raus können. (Bild Hansjürg Jäger)

    Massentierhaltungs-Initiative: RAUS würde bei Gegenvorschlag obligatorisch

    Wenn es nach dem Bundesrat geht, sollen die Nutztiere (Achtung, Wortspiel) RAUS: Sein Gegenvorschlag zur Massentierhaltungs-Initiative sieht unter anderem eine Pflicht zum Tierwohlprogramm «Regelmässiger Auslauf im Freien» vor.
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  • An der Bauernversammlung beim BBZN Hohenrain orientierte Heinz Schmid vom Bäuerinnen- und Bauernverein Unteres Seetal   über die Beschwerde gegen die angepasste kantonale Phosphorverordnung und die Absichten für die Gründung einer IG.  (Bild js)

    Seegebiete: Kampf der Luzerner Bauern gegen Phosphor-Vorschrift

    Neue bäuerliche Interessengruppe will sich gegen strengere Düngeauflagen einsetzen.
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  • Der Dachverband Schweizer Müller ist für ein Eintreten auf die AP22+. (Bild lid)

    Schweizer Müller fordern Eintreten auf AP22+

    Der Dachverband Schweizer Müller (DSM) fordert die WAK-S in einem Schreiben auf, auf die AP22+ einzutreten. Die Selbstversorgung soll trotz Ökologisierung auf dem heutigen Niveau gehalten werden.
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  • Das revidierte Jagdgesetz sei eine gute Sache und müsse angenommen werden (v. l. n. r.): Christian Imark, Peter Hodel, Andreas Vögtli, Kurt Altermatt und Edgar Kupper. (Bild Andrea Wyss)

    Solothurner Komitee unterstützt das neue Jagdgesetz

    Es gebe viele Argumente, der Vorlage vorbehaltlos zuzustimmen und das alte Gesetz von 1986 zu verabschieden, ist sich ein Komitee sicher. Das Ziel des Gesetzes sei es nicht, den Wolf auszurotten, sondern die Bestände zu regulieren.
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  • Kupfer als Fungizid in der Landwirtschaft. (Bildmontage: «die grüne» / Jürg Vollmer)

    Ein Ersatz für Kupfer als Fungizid wäre für die Landwirtschaft Gold wert

    Das FiBL findet einen Ersatz für das Schwermetall Kupfer, das in der Landwirtschaft als Fungizid eingesetzt wird. Das revolutionäre Pflanzenschutzmittel soll mit der Fenaco bis 2025 zur Marktreife gebracht werden.
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