Thema: Agrarpolitik

  • «Wir reden nicht von einem Thema, das nur für die Frauen, Bäuerinnen, Partnerinnen wichtig ist, sondern für die gesamte Landwirtschaft», sagt Markus Ritter. (Bild akr)

    Ritter: Keine voreiligen Zugeständnisse beim Freihandel

    Nach dem Sistierungsantrag der WAK-S muss der Bundesrat noch einmal über die Bücher. Markus Ritter verneint, dass mit Wirtschaftskreisen ein Verzicht auf Widerstand gegen Freihandelsabkommen gekoppelt ist.
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  • In der Botschaft zur AP 22+ wurde der Nährstoffüberschuss falsch beziffert – das bestätigten laut SBV auch die Behörden. (Bild Pixabay)

    SBV kritisiert Ergänzung des Absenkpfads Pestizide

    Der Schweizer Bauernverband begrüsst zwar, dass die finanziellen Mittel für die Landwirtschaft nach der WAK-S nicht gesenkt werden sollen. Der Absenkpfad für Nährstoffe beruhe aber auf einem Berechnungsfehler.
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  • Ergänzend zu den vorgesehen zusätzlichen Anforderungen an die Landwirtschaft, will die WAK-S das Niveau der finanziellen Mittel erhalten. (Bild Pixabay)

    Mehr Trinkwasserschutz: Absenkpfad Pestizide soll um Teile der AP 22+ ergänzt werden

    Das «Massnahmenpaket Trinkwasser» enthält unter anderem Auflagen für den ÖLN und weitere im Bereich Nährstoffe, wie sie in der AP 22+ vorgesehen waren. Die WAK-S will damit auf die Forderungen der Pflanzenschutz-Initiativen antworten.
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  • Beispielsweise müsse die Schweizer Politik bei internationalen Handelsabkommen besser auf die Interessen und Rechte der Kleinbauern achten. (Symbolbild Pixabay)

    Hilfswerke kritisieren Schweiz-Bezogenheit des Bundes beim Bauernrecht

    Mehrere Hilfsorganisationen machen Druck beim Bund. Die Schweiz tue zu wenig für die Umsetzung der Uno-Bauernrechtsdeklaration, obwohl Bern massgeblich zu deren Entstehung beigetragen habe. Vor lauter Schweiz-Bezogenheit komme die globale Nachhaltigkeit zu kurz.
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  • «Ich stecke mitten in einem interessanten politischen Prozess», sagte BLW-Direktor Christian Hofer. (Bild akr)

    Hofer will Weiterentwicklung der AP in eine Politik für Landwirtschaft und Ernährung

    Das diesjährige Agrarpolitik-Forum widmet sich heute und morgen dem Klimawandel. BLW-Direktor Christian Hofer nahm dabei nur eine Woche nach dem AP-Sistierungsantrag der WAK-S eine von deren Forderungen auf.
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  • Emmi-CEO Urs Riedener verteidigt die Aktionspolitik des Detailhandels: «Was er eigentlich macht, ist die Nachfrage für Butter aufrechterhalten». (Bild Emmi)

    Emmi-Chef Riedener: «Butterimporte sind ein Zeichen für einen gesunden Milchmarkt»

    «Wir haben den besten Milchmarkt seit vier Jahren», sagt Urs Riedener, der CEO von Emmi im Interview. In der Agrarpolitik empfiehlt er weniger Detailversessenheit und mehr ergebnisorientiertes Vorgehen.
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  • Haupttreppe im Bundeshaus mit den «Drei Eidgenossen». (Bild: «die grüne» / Jürg Vollmer)

    Reaktionen zum AP 22+ Entscheid von Agrarallianz, Bio Suisse, Umweltverbänden etc.

    Die Reaktionen auf die Sistierung der Agrarpolitik AP 22+ durch die Ständerats-Kommission WAK-S sind deftig: Von der Agrarallianz über Bio Suisse bis zu den Umweltverbänden spricht man von «agrarpolitischer Ignoranz».
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  • Die Teilnehmer des Podiums (v.l.): Markus Ritter, Martina Munz, Esther Friedli, Ruedi Noser und Mike Egger. Es fehlt Meret Schneider. (Bild sgi)

    Podium zur Massentierhaltungsinitiative: «Schon der Name der Initiative ist falsch»

    National- und Ständeräte diskutierten an einem von der Interessensgemeinschaft IG Anbindestall organisiertem Podium über die Agrarpolitik 2022+ und die Initiativen, die den Bauern das Leben schwer machen.
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  • Ritters Vorgehen sei nicht im Sinne von Schweizer Bäuerinnen und Bauern. «Einen schlechteren Vertreter könnten sich Bäuerinnen und Bauern, welche für eine naturnahe, solidarische Landwirtschaft einstehen, im Moment wohl kaum vorstellen», schreibt die VKMB. (Bild BauZ)

    Deal zur Sistierung der AP 22+: Kleinbauern-Vereinigung ist empört über Markus Ritter

    SBV-Präsident Markus Ritter habe verantwortungs- und skrupellos gehandelt, als er in der WAK-S mit den marktliberalen Kräften einen Deal eingegangen ist.
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  • SCNAT-Studie über Biodiversitäts-schädigende Subventionen. (Bild: SCNAT)

    SCNAT-Studie über Biodiversitäts-schädigende Subventionen in der Schweiz

    Die Schweiz beeinträchtige die Biodiversität mit 162 Subventionen für Verkehr, Landwirtschaft, Energieproduktion und Siedlungsentwicklung in der Höhe von 40 Milliarden Franken pro Jahr. Dies zeigt eine Studie der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT und der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL.
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