Thema: Agrarpolitik

  • Der Tenor aus der Vernehmlassung zur Verlängerung des Gentech-Moratoriums ist klar: Gentechnisch veränderte Pflanzen soll es auch in Zukunft in der Schweiz nur zu Forschungszwecken geben. (Symbolbild Nicholas_Demetriades / Pixabay)

    Das Gentech-Moratorium kann nicht nahtlos verlängert werden

    Ein erneut verlängertes Moratorium für den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen wird in der Schweiz nicht per 1. Januar 2022 in Kraft treten können. Das gab Umweltministerin Simonetta Sommaruga in der Fragestunde des Nationalrates bekannt.
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  • Hier geht es um viel Land: Derzeit laufen die Einspracheverhandlungen zum Projekt «Hochwasserschutz und Renaturierung Reuss».(Bild zVg)

    Mehr Geld bei Enteignungen verlangt

    Die Schwyzer Landbesitzer sollen bei Kulturlandverlust besser entschädigt werden, obwohl die Regierung dagegen stimmte. Eine Anpassung wird nun auch in Luzern geprüft.
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  • Hinter ihm muss aufgeräumt werden. In Uri gibt es dafür neu eine Wolfsfeuerwehr.  (Bild AB Photography - stock.adobe.com)

    In Uri startet ab sofort die Wolfsfeuerwehr

    Die Wolfs-Problematik im Sömmerungsgebiet verschärft sich und Risse nehmen zu. Uri wird nun aktiv und will im Notfall helfen. Deshalb wird jetzt das Pilotprojekt Wolfsfeuerwehr gestartet.
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  • Bundesrätin Simonetta Sommaruga: Förderung der Biodiversität und Lebensmittelproduktion seien gut vereinbar. (Bild Josef Scherer)

    Bundesrätin Sommaruga: «Ich mache mir Sorgen»

    Die Sensibilisierung im Bezug auf die Biodiversität sei in der Landwirtschaft schon hoch, erklärt Bundesrätin Sommaruga im Interview am internationalen Tag der Biodiversität. Trotzdem braucht es noch Verbesserungen.
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  • Lässt nicht locker: 2018 unterlag Armin Capaul (hier mit seiner Frau Claudia) mit der Hornkuh-Initiative an der Urne nur knapp. (Bild von der Abstimmungsparty akr)

    Hörnerfranken: Ständerat überweist Motion Zanetti an die Kommission

    Am Mittwoch hat der Ständerat nicht wie vorgesehen über eine Motion zur Einführung des Hornfrankens diskutiert, sondern diese an die Kommission überwiesen.
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  • Die neue Ausstellung im Burgrain zeigt nicht nur heutige Probleme auf, sondern auch die laufenden Veränderungen in der Landwirtschaft und gibt Tipps für nachhaltigeren Konsum. (Bild Josef Scherer)

    Im neuen Agrarmuseum Burgrain werden Konflikte aufgezeigt

    Die Ausstellung im Agrarmuseum Burgrain zeigt neben den heutigen Problemen der Landwirtschaft auch Wege in die Zukunft. Am Sonntag, 6. Juni 2021 ist Eröffnung.
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  • Die Beiträge für alte Nutztierrassen wie das Appenzeller Spitzhaubenhuhn sollen aus den bestehenden Erhaltungsmassnahmen finanziert werden oder aber zu Lasten anderer Tierzucht-Beiträge gehen. (Bild Pro Specie rara)

    Ständerat verlangt Geld für Förderung einheimischer Nutztierrassen

    Der Ständerat zeigt Herz für einheimische Nutztierrassen. Er verlangt mit einer Motion Vorschriften für deren Erhaltung und Förderung, ferner auch genügend Mittel für das Tierzucht-Budget.
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  • Die Motion der WAK-N, die den ökologischen Anbau von Zuckerrüben mit Direktzahlungen fördern wollte, ist vom Tisch. Das Verlangte werde bereits umgesetzt, so der Bundesrat. (Bild Ehrecke / Pixabay)

    Ständerat will über gesetzlichen Grenzschutz für Zucker reden

    Der Ständerat will über einen im Gesetz verankerten Schutz für die einheimische Zuckerproduktion beraten. Auf eine Vorlage, die Beiträge an Rübenkulturen und Zölle festschreibt, ist er am Donnerstag eingetreten.
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  • Die jungen Frauen geben im Video ihre ehrliche Meinung zu den Pflanzenschutz-Initiativen ab. (Bild Screenshot BauernZeitung)

    Was junge Frauen von den Agrar-Initiativen halten

    Der Politikwissenschaftler Claude Longchamp vermutet, dass junge Frauen die anstehende Abstimmung entscheiden könnten. Die BauernZeitung befragte einige Passantinnen in Bern, wie sie am 13. Juni über die Pflanzenschutz-Initiativen abstimmen.
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  • Laut dem Bundesrat sei der Aufbau einer neuen Institution nicht sinnvoll, da Agroscope für diese Themen verantwortlich sei. (Bild Pixabay)

    Kompetenzzentrum zur Verbesserung des ackerfähigen Kulturlandes soll entstehen

    Der Bundesrat soll eine neue Institution aufbauen, die die wissenschaftliche und fachliche Kompetenz zur Erhaltung von ertragsfähigen und ertragssicheren Ackerböden sicherstellt. Der Nationalrat hat am Mittwoch eine entsprechende Motion mit 111 zu 76 Stimmen bei 7 Enthaltungen angenommen.
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