Thema: Agrarpolitik

  • Besorgte Gesichter: Pekka Pesonen, Generalsekretär der EU-Landwirte (l.), und der oberste slowenische Bauer Roman Zveglic fürchten um die Konkurrenzfähigkeit ihrer Mitglieder.

    Das Dilemma der EU: Exportieren oder ökologisieren?

    Der europäische Bauern-Dachverband Copa befürchtet, dass zu viel Ökologisierung die Exporte aus Europa gefährdet. Denn jede Verschärfung der Anforderungen würde zu Gegenmassnahmen der Handelspartner führen.
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  • Bundesrat erweitert die Zertifikatspflicht

    Bundesrat erweitert die Zertifikatspflicht

    Der Bundesrat führt die Zertifikatspflicht in Innenräumen ein. Draussen dürfen die Anlässe weiterhin ohne Zertifikat stattfinden, wenn sie unter 1000 Besucher aufweisen. Ab 1000 Personen gilt, wie bis anhin, eine Zertifikatspflicht. Das ist vor allem für grössere Anlässe, wie Jubiläumsviehschauen eine Herausforderung.
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  • Gentechnisch veränderte Maispflanze.

    Gentechnisch veränderte Organismen GVO bleiben in der Landwirtschaft bis 2025 verboten

    Gentechnisch veränderte Organismen GVO sollen in der Schweiz verboten bleiben. Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates WBK-N hat sich dafür ausgesprochen, dass die Schweizer Landwirtschaft bis 2025 gentechnikfrei bleibt. Der Schweizer Bauernverband SBV unterstützt dies ausdrücklich.
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  • Die Kuppelhalle des Bundeshauses in Bern mit den Statuen von Werner Stauffacher, Walter Fürst und Arnold von Melchtal, den Begründern der Eidgenossenschaft.

    Massentierhaltungs-Initiative wird in Wirtschaftskommission WAK-N beraten

    Die Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz» MTI sowie der direkte Gegenentwurf des Bundesrates werden in der Wirtschaftskommission des Nationalrates WAK-N beraten. Diese begann mit der Anhörung des Initiativkomitees, des Schweizer Bauernverbandes SBV, der Konferenz der kantonalen Landwirtschaftsdirektoren LDK sowie weiteren Interessengruppen.
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  • WAK-N beginnt mit der Beratung zur Massentierhaltungs-Initiative

    WAK-N beginnt mit der Beratung zur Massentierhaltungs-Initiative

    Die Beratungen der WAK-N zur Massentierhaltungs-Initiative und deren Gegenentwurf begann mit der Anhörung des Initiativkomitees, des SBV und der LDK sowie weiteren Branchenvertretern.
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  • Massentierhaltungs-Initiative: Die politische Diskussion nutzen

    Massentierhaltungs-Initiative: Die politische Diskussion nutzen

    Die Gefahr von Massentierhaltungen sei gross, schreibt unser Gastautor, trotz Höchsttierbestandesvorschriften. Er sucht nun namens des Tierschutzes Kompromisse in verschiedenen Bereichen.
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  • «Weiter wie bisher, ist keine Option»

    «Weiter wie bisher, ist keine Option»

    Nachhaltigkeit betrifft auch die Milchwirtschaft. Tut sie bereits genug oder gibt es Nachholbedarf? Darüber diskutierte die Branche auf einem Betrieb im Kanton Luzern, der für eine nachhaltige Bewirtschaftung auf Technik setzt.
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  • Die Agrarpolitik kann es nicht alleine richten

    Die Agrarpolitik kann es nicht alleine richten

    Am Agrarpolitik-Forum war man sich einig: Die Agrarpolitik kann nicht alles regeln, es braucht eine umfassendere Ernährungspolitik. Wie das geschehen soll, ist die umstrittene Frage.
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  • Gentech-Moratorium verlängern, aber offene Fragen klären

    Gentech-Moratorium verlängern, aber offene Fragen klären

    Die Wissenschaftskommission des Nationalrats (WBK-N) folgt mit nur einer Gegenstimme dem Bundesrat und möchte das Gentech-Moratorium bis 2025 verlängern. Der Bundesrat soll aber einen Bericht zu offenen Fragen für eine allfällige Lockerung ausarbeiten.
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  • Zwei Motionen und eine Interpellation von der Kommission für Landwirtschaft

    Zwei Motionen und eine Interpellation von der Kommission für Landwirtschaft

    Am 31. August trafen sich die Mitgliederinnen der Kommission für Landwirtschaft zu ihrer zweiten Sitzung, um die Forderungen für die Frauensession im Oktober zu formulieren. Sie haben zwei Motionen und eine Interpellation angenommen.
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