Thema: Agrarpolitik

Bundesrat will bis Ende Jahr neues CO2-Gesetz vorlegen
Noch 2021 will der Bundesrat eine neue Vorlage für ein CO2-Gesetz in die Vernehmlassung schicken. Am Freitag hat er die Eckwerte vorgestellt. Die Vorlage soll auf dem geltenden CO2-Gesetz basieren – neue Abgaben soll es keine geben.
Eindeutige Herkunftsdeklaration nicht nur für Brot
Mit einer Anpassung der Lebensmittelverordnung soll sichergestellt werden, dass verschiedene Produkte eindeutig mit ihrem Herkunftsland deklariert werden. Der Nationalrat stimmt einer entsprechenden Motion zu.
Nationalrat stimmt im Plenum der Ausklammerung der Toleranzgrenze zu
Standort, Ertragspotential der Kulturen und der Futterverbrauch sollen in der Suisse-Bilanz künftig besser berücksichtigt werden. Seiner Kommission folgend will der Nationalrat die Toleranzgrenze aber nicht fix beibehalten.
Motion fordert finanzielle Unterstützung für Berner Nutztierhalter
Auf einer Berner Alp wurden zwei weitere Lämmer von Wölfen gerissen. In einer Motion verlangt die Vereinigung zum Schutz von Wild- und Nutztieren vor Grossraubtieren im Kanton Bern nun finanzielle Unterstützung für Nutztierhalter, die ihre Alp frühzeitig verlassen müssen.
Ist die Gentech-Akzeptanz höher als glauben gemacht wird?
Konsumentinnen und Konsumenten verlangten nach gentechfreien Lebensmitteln. Laut Angela Bearth, Senior Researcher an der Professur für Konsumverhalten der ETH Zürich dürfte dieses Bild verzerrt sein.
SBLV lanciert Sensibilisierungskampagne
In Bern fand gestern die Präsidentinnenkonferenz des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbandes statt.
Deutsches Fernsehen schickt grüne Politikerin in den Stall
Der Bayrische Rundfunk (BR) lässt in einer Serie Politiker einen Tag im Leben eines potenziellen Wählers erleben. So arbeitet eine Grüne auf einem konventionellen Milchviehbetrieb und hat insbesondere Mühe beim Anblick der Kälber.
«Die Massentierhaltungs-Initiative braucht es nicht»
Die Organisation der Schweizer Geflügelbranche ist einzigartig. Geflügeltierarzt Franz Renggli weiss, was sie erfolgreich macht und warum die Massentierhaltungs-Initiative sie bedroht.
99 %-Initiative – Die Landwirtschaft ist auch betroffen
Die Schweiz steht in Sachen Umverteilung bereits gut da, schreibt unser Gastautor. Und die 99 %-Initiative werde auch die landwirtschaftlichen Betriebe betreffen, deshalb sei sie abzulehnen.
Zentralschweizer Bauern fordern eine Übergangsfrist
Der Zentralschweizer Bauernbund und die Landwirtschaftsämter erwarten vom Bund einen vernünftigen Vollzug. Es sei mit Beschaffungsengpässen bei den Geräten zu rechnen, und es gebe noch juristische Unklarheiten. Sie gelangten mit einem gemeinsamen Brief an die Direktorin des Bundesamts für Umwelt.