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Noch zu wenig Resistente: Die Kartoffelbranche läuft momentan noch auf Eisbergkurs

Noch zu wenig Resistente: Die Kartoffelbranche läuft momentan noch auf Eisbergkurs

An der Kartoffelbautagung am Strickhof ging es um Qualität und resistente Sorten. Die werden noch zu wenig angebaut, 2040 sollten sie aber auf 80 % der Anbaufläche wachsen.Show more
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Weiterhin Futterpflanzen-Saatgut aus der Schweiz

Weiterhin Futterpflanzen-Saatgut aus der Schweiz

Aktualisierte Regelungen sollen dazu beitragen, dass wichtige Futterpflanzen weiterhin hierzulande vermehrt werden.Show more
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Der Wald hat im Kanton Solothurn stark zugenommen.

Bauernverband fordert statische Waldgrenzen

Der Solothurner Bauernverband will eine statische Waldgrenze. Die Grenze zwischen Kulturland und Waldfläche habe sich stark verschoben.Show more
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Produkte aus Hülsenfrüchten sind für viele abstrakt.

Vereinsziel: Produktion und Konsum von Hülsenfrüchten verdreifachen

Ein neuer Verein will Schweizer Hülsenfrüchte vorwärtsbringen. Dafür sind Projekte aufgegleist und namhafte Partner an Bord.Show more
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In einem auf 12 °C beheizten Gewächshaus könne die Thermitube den Energieverbrauch um 50 % senken, versprechen die Hersteller.

Diese Wärmeschlange heizt Gewächshäuser ohne Energie

Eine längere Saison im Gewächshaus und schon gar kein Frost - möglich machen soll es eine französische Erfindung: Das Wärmesystem Thermitube, das keine Energie benötigt.Show more
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Die passenden Wetterbedingungen der letzten Wochen wurden vielerorts für die Rübenernte genutzt.

Ein Jahr mit vielen Herausforderungen für die Zuckerrüben

Trotz des schwierigen Jahres sorgte das trockene Wetter für gute Erntebedingungen. Die Rübenkampagne 2024 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Grund genug, um einen Rückblick auf das bisherige Rübenjahr zu wagen.Show more
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Für Merci braucht es eine Probe vom Feld, um der unterschiedlichen Entwicklung einer Gründüngung je nach Jahr Rechnung zu tragen.

«Gründüngung» wörtlich nehmen und ihren Düngewert berechnen

Die Methode Merci erlaubt es, die Düngungswirkung einer Mischung selbst abzuschätzen. Damit lasse sich Dünger sparen, sagt FiBL-Forscher Raphaël Charles.Show more
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«Wir machen die Weine im Rebberg und nicht erst im Keller»

«Wir machen die Weine im Rebberg und nicht erst im Keller»

Gegen den falschen Mehltau stärkt Cédric und Nadine Besson-Strasser ihre Reben mit Tee. Gerade erst wurde ihr Weingut mit fünf Sternen ausgezeichnet. Was ist ihr Erfolgsrezept?Show more
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Landwirt Marc Peter (links) und SFZ-Berater Samuel Jenni (rechts) auf dem Feld vor der Aarberger Zuckerfabrik.

«Die Rüben sehen gesund aus, die Erträge sind gut, und trotzdem fehlt der Zucker»

Während der Grossvater Zuckergehalte von 19 Prozent erreichen konnte, muss man sich heute mit fünf Prozent tieferen Gehalten zufriedengeben.Show more
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Weide oder Acker? Während der beiden Weltkriege konnte man sich tierische Lebensmittel weniger leisten bzw. wurde der Pflanzenbau mit dem Ziel einer besseren Inlandversorgung forciert.

Das Grasland kam einst mit der Eisenbahn in die Schweiz

Veränderungen in Ackerfläche, Nutztierbeständen und Preisen lassen sich in vielen Fällen historisch erklären. Es zeigen sich die starken Einflüsse des Weltgeschehens und des Einkommens auf die Schweizer Landwirtschaft.Show more
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