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« Mit importierten Futtermitteln gelangen viele Nährstoffe in unser Land. Diese fehlen dann in den Herkunftsländern», erklärt Bio-Suisse-Präsident Urs Brändli. (Bild BauZ/zVg)

Urs Brändli zu den neuen Bio-Futtervorschriften: «Kreisläufe werden geschlossen»

Urs Brändli ist Bio-Suisse-Präsident und sieht den ab 2022 geltenden Richtlinien mit Optimismus entgegen.Show more
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Schweizer Knospe-Wiederkäuer dürfen in Zukunft nur noch lokal produziertes Futter fressen.(Bild hja)

Bio Suisse: Nur noch Schweizer Knospe-Raufutter ab 2022

Ab 2022 gelten zwei neue Fütterungsrichtlinien für Knospe-Produzenten. Kraftfutter wird reduziert und Importfutter verboten.Show more
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Beim Grenzwert von 0,1 Mikrogramm/Liter Chlorothalonil müsste ein Erwachsener unbedenklich lebenslang jeden Tag 13’500 Liter Wasser oder 100 Badewannen pro Tag leer trinken. Bild: Jürg Vollmer

Im watson-Blog: Pestizid-Hölle Schweiz ist nur ein Furz im Wasserglas

«Die Pestizid-Hölle Schweiz ist nur ein Furz im Wasserglas» provoziert der zweite «Smart Farming-Blog» in watson, der Vorurteile über die Pflanzenschutzmittel Chlorothalonil und Glyphosat widerlegt.Show more
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In der Schweiz darf Rosenkohl nicht mit dem Insektizid Benevia behandelt werden. In Holland und Belgien, woher in die Schweiz importiert wird, allerdings schon. (Symbolbild Pixabay)

Import-Gemüse: «Bezeichnung «Pestizidimporte» ist ein Affront»

Importgemüse darf Spuren von in der Schweiz verbotenen Pflanzenschutzmitteln enthalten. Der Handel stört sich an Aussagen von Bauernpräsident Markus Ritter.Show more
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Kontakte zwischen Menschen  verschiedener Gruppen können zu neuen Problemlösungen führen. (Symbolbild Pixabay)

Schon in der Steinzeit war Networking der Weg zum Erfolg

Networking ist nicht nur Erfolgsfaktor im Berufsleben, sondern war schon in der Steinzeit ausschlaggebend für die Menschheit. Durch Austausch zwischen Gruppen von Jägern und Sammlern konnte sich die komplexe menschliche Kultur entwickeln. Forschende der Universität Zürich haben diese Entwicklung nachvollzogen.Show more
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Viele Erntehelfer sagten ihre Einsätze ab. (Symbolbild (Bild Adobe Philippe Leridon)

Coronavirus: Italien gehen die Erntehelfer aus

Das rumänischen Gesundheitsministeriums verhängte eine zweiwöchige Quarantäne für Rumänen, welche aus aus der Lombardei und Venetien zurückkehrten. Italien fehlen nun immer mehr Erntehelfer.Show more
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Drahtwürmer werden vermehrt in anderen Kulturen beobachtet

Kartoffelbau: Attracap für 2020 zugelassen

Gute Nachricht für Kartoffelproduzenten. Attracap wurde bis zum 31. Juli per Notfallzulassung gegen Drahtwürmer im Kartoffelbau bewilligt. Omya fordert seine Produzenten auf, spätestens bis zum 10. März Bestellungen zu machen. Die verfügbare Menge in der Schweiz sei nur begrenzt.Show more
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Eva Reinhard (4.v.l.) unterzeichnete in Paris die Absichtserklärung. Diese markiert den Startschuss für die Realisierung der ehrgeizigen Vision: eine europäische Landwirtschaft ohne chemische Pflanzenschutzmittel. (Bild Agroscope)

Agroscope unterzeichnet für Landwirtschaft ohne Chemie

Gemeinsam mit über 20 europäischen Forschungsinstitutionen hat Agroscope eine Absichtserklärung zur Förderung eines nachhaltigen europäischen Agrar- und Ernährungssystems unterzeichnet.Show more
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Einstiche der Marmorierten Baumwanze über den Sommer führen zu kraterförmigen Dellen. Das Fruchtfleisch unter der Delle ist ebenfalls steinig und teils verkorkt. (Bild Strickhof)

Bundesrat unterstützt die Motion Kutter

Die aus Asien eingeschleppte Marmorierte Baumwanze setzt dem Obst- und Gemüsebau zu und macht immer grössere Teile der Ernte zunichte. Der Bundesrat möchte angesichts der Schäden in Millionenhöhe nicht länger zuschauen und die Schädlingsforschung verstärken.Show more
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Im Kanton Thurgau gingen 2019 wegen der Marmorierten Baumwanze Schätzungen zufolge etwa 25 Prozent der Birnen verloren, was einem Schaden von etwa drei Millionen Franken entspricht. (Bild Tim Haye, Cabi)

Rüsten für den Kampf gegen invasive Schädlinge

Die Marmorierte Baumwanze und der Japankäfer sind auf dem Vormarsch. Nützlinge könnten dagegen helfen.Show more
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