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Teilflächenspezifisch Düngen ist wirtschaftlich – auch mit High-Tech
Mehrerträge, eingesparter Dünger und positive Umwelteffekte sprechen dafür, auch innerhalb einer Parzelle die ausgebrachte Düngermenge zu variieren. Für die Umsetzung gibt es verschiedene Möglichkeiten, die laut Agridea alle rentabel sein können.Brachliegendes Potenzial: «Schweizer Nüsse werden wieder zum wertvollen Lebensmittel»
Martin und Judith Frei haben das Projekt «Baumnussbaum» lanciert. Mit diesem vermarkten sie Nüsse von einheimischen Einzelbäumen, die sonst kaum genutzt werden.Wie stabil war das Schadensjahr 2025 und welche Wirkung zeigt die neue Prämienverbilligung?
Das Jahr 2025 brachte der Schweizer Landwirtschaft eine insgesamt positive Schadensbilanz. Trotz lokaler Ereignisse blieb die Situation stabil – unterstützt durch neue Förderinstrumente und ein wachsendes Vertrauen in Versicherungslösungen.Zielkonflikt bei Rapssaat: Frühe Saat schützt vor Schädlingen, schwächt aber die Winterfestigkeit
Frühzeitige und dichte Saat ist entscheidend, um Schäden durch den Rapserdfloh zu verhindern. Dabei droht aber ein Zielkonflikt.Direktsaat: So bringt Armin Steiner mehr Luft in seine Böden
Bessere Bodenfruchtbarkeit, weniger Kosten: Armin Steiner aus Dagmersellen LU hat sich eine Drillsaatmaschine angeschafft – und macht damit bei allen Kulturen positive Erfahrungen.Kartoffelernte mit zu wenigen Paloxen: Was macht die Praxis?
Wegen der guten Erträge und weil logistische Fehleinschätzungen gemacht wurden, herrscht momentan ein Paloxen-Engpass. Ganz so dramatisch sei die Situation aber nicht, sagt Niklaus Ramseyer von der Vereinigung der Schweizer Kartoffelproduzenten. Er hat ein paar Tipps auf Lager.Dank mehr Biodiversität: Voller Ertrag bei einem Drittel weniger Reben
Roland Lenz hat sein Weingut stark diversifiziert. Er baut zwischen den Reben verschiedene Fruchtbäume an und fördert Fledermäuse gegen die KEF. So kann er flächeneffizient und chemiefrei produzieren.PFAS jetzt auch in Brot und Wein – liegt die Schuld bei den Bauern?
Medien berichten über den Nachweis der Ewigkeitschemikalie Trifluoressigsäure (TFA) in Brot und Wein. TFA entsteht auch beim Abbau von Pflanzenschutzmitteln, eine Studie nennt aber eine andere, mengenmässig bedeutendere Quelle der Umweltbelastung.Gute Erfahrungen mit Direkt- und Untersaat: So geht Fritz Reusser vor
Der Landwirt aus dem solothurnischen Biezwil hat über Jahre mit einer diversen Untersaatmischung gearbeitet. Sein Ziel ist ein dauergrüner Boden. Die Untersaat ermöglichte es ihm, ohne mechanische Unkrautbekämpfung herbzidfreien Weizen anzubauen.Zürcher Ressourcenprojekt präsentiert Umsetzungsvorschlag für Biodiversitätsförderung in der AP 2030+
QI-Flächen sollen nur wenig Auflagen aber keine Biodiversitätsbeiträge mehr erhalten. Weiter sollen drei bis vier Qualitätsstufen eingeführt werden. Die Ideen des Zürcher Ressourcenprojekt «Zielorientierte Biodiversitätsförderung» lassen aufhorchen.Meistgelesen
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