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Jeder Betrieb in der Schweiz ist anders. Das macht es schwierig, die Wirkung agrarpolitischer Massnahmen zu untersuchen – und Daten direkt von Betrieben umso wertvoller. (Symbolbild jsc)

300 Betriebe liefern Daten für die Entscheide der Schweizer Agrarpolitik

Mit dem Agrarumwelt-Monitoring werden agrarpolitische Massnahmen auf ihre Wirkung überprüft. Die Stichprobe für Betriebsdaten ist allerdings klein und nicht repräsentativ. Unter anderem daher ist eine Weiterentwicklung geplant.
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Um die Ziele zu erreichen, will Emmi vermehrt in erneuerbare Energiequellen investieren. (Bild Emmi)

Emmi will bis 2027 deutlich nachhaltiger werden

Emmi hat neue Nachhaltigkeitsziele bis 2027 beschlossen. Im Fokus stehen die nachhaltige Milchproduktion, die Reduktion von Emissionen sowie die Reduktion von Abfall. Zudem hat sich Emmi zur Vision netZERO 2050 bekennt.
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Die Kampagnen-Kleber machen darauf aufmerksam, dass man mit dem Kauf nicht-normgemässer Ware einen Beitrag zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten (Food Waste) leisten kann. (Bild congerdesign / Pixabay / SBV)

Kennzeichnen Sie nicht-normgetreues Gemüse im Hofladen mit «Save Food, Fight Waste»-Klebern

Der Schweizer Bauernverband stellt kostenlose Kleber und Infoflyer für die Direktvermarktung zur Verfügung. Damit sollen Food Waste verhindert und die Kundschaft sensibilisiert werden.
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Einen passenden Flecken Erde auswählen, Unterhose vergraben und warten. So einfach gestaltet sich das Forschungsprojekt «Beweisstück Unterhose». Aussagekräftig können die Resultate auch ohne komplizierten Versuchsaufbau sein. (Bild Nicolas Zonvi)

Unterhose vergraben und seinen Boden besser kennenlernen – 500 Landwirte gesucht

Für ein Forschungsprojekt zur Bodengesundheit sind Bäuerinnen und Bauern gesucht, die auf ihrem Acker eine Unterhose verrotten lassen. Der Aufwand ist klein, die Ergebnisse interessant und es gibt Preise zu gewinnen.
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«Das Argument des Drucks auf die einheimischen Ölsaatenpreise ist völlig übertrieben», sagt Gastautor Michel Darbellay. (Bild zVg)

Gastbeitrag: Ja zum Rapsöl und zum Handelsabkommen mit Indonesien

Das Freihandelsabkommen mit Indonesien liberalisiere in keiner Weise die Palmölimporte, ist unser Gastautor überzeugt, ebenso wenig wie der Erfolg des Referendums die Palmölimporte beenden würde.
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Ein Greenpeace-Aktivist überklebt das Proviande-Logo. (Bild zVg)

«Fleisch nur noch aus 100 % Schweizer Futter»: Greenpeace bastelt gefälschte Proviande-Seite

Die Umweltorganisation Greenpeace setzt ihre Kampagne gegen Futterimporte fort. Sie hat eine gefälschte Webseite lanciert und die Proviande darauf in «Prolocal» umbenannt. Bei Proviande klärt man ab, ob die Aktion strafrechtlich verfolgbar ist.
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Die GPK spart nicht mit Kritik, attestiert aber auch Fortschritte bzw. bereits ergriffene Massnahmen zur Besserung. Es brauche aber mehr, um den laufenden Rückgang der Biodiversität in der Schweiz aufzuhalten. (Bild Rishi Rai / Pixabay)

Biodiversitätsschutz ist nicht auf Kurs – auch aus Personalmangel

Die bisherigen Massnahmen zum Schutz der Biodiversität reichen nicht, stellt die GPK fest. In einem Kurzbericht mit den Schwerpunkten Aktionsplan, Landwirtschaft und schädliche Subventionen fordert sie den Bundesrat zum Handeln auf.
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Neben Zucker, Rübenschnitzeln und Gartenerde wird die Schweizer Zucker AG in Zusammenarbeit mit Alcosuisse in Zukunft auch Ethanol herstellen. (Bild Pixabay)

Die Schweizer Zucker AG diversifiziert ihr Angebot: Neu gibt es Ethanol aus Rüben

Ab Herbst 2021 kann dank einem neu entwickelten Verfahren besonders reines Ethanol aus Schweizer Zuckerrüben hergestellt werden. «CH1+» soll zur Versorgungssicherheit beitragen und ausserdem besonders nachhaltig sein.
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Die Reduktion der Verkaufsmengen von Antibiotika hat sich 2019 gegenüber 2018 beschleunigt. (Grafik BLV)

Bauern sollen für hohe Tiergesundheit belohnt werden

Analog der etablierten Tierwohlprogramme BTS und RAUS sollen künftig auch Gelder für die Tiergesundheit fliessen. Ein entsprechendes Programm befindet sich in der Ausarbeitung.
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ABO
Das Ehepaar Gmür hatte nach einer kleinen, ruhigen und genügsamen Rinderrasse gesucht. Mit den Original Zwergzebus wurden sie vor acht Jahren fündig.(Bilder Alexandra Stückelberger)

Die kleinen Rinder mit dem Buckel aus St. Gallen: Gmürs Zwergzebus

Urs und Ursi Gmür aus dem St. Gallischen Bernhardzell haben Freude an ihrer Original-Zwergzebu-Herde. Auf die Tiere stiessen sie im Internet auf der Suche nach einer Mutterkuhrasse, die zu ihrem Betrieb passt. Das tun die Zebus – sowohl in ihren Ansprüchen, als auch ihrem Wesen.
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ABO

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