Markt & Preise
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Mit Whatsapp-Chat gegen Food Waste ankämpfen
In einem Jahr rettete Ivo Streiff in der Region Ostschweiz 130 Tonnen Gemüse und Früchte. An die Frau und an den Mann bringt er die Lebensmittel via Whatsapp. Er will sein Konzept in die ganze Schweiz ausweiten.Wie steht es um die Selbstversorgung der Schweiz bei pflanzlichen Produkten?
Die Schweizer Landwirtschaft produziert weniger als die Hälfte der pflanzlichen Produkte selbst, die die Bewohner und Bewohnerinnen der Schweiz essen.LesenSuisag expandiert nach Deutschland
Der neue Standort soll die Bedienung des deutschen, belgischen und niederländischen Marktes verbessern. Von der Internationalisierung werde auch die Schweizer Schweinezucht profitieren, schreibt Suisag.LesenEinige Walliser Unternehmen könnten die Ernteausfälle nicht überleben
Im Kanton Wallis konnte nur etwa die Hälfte der Traubenmenge eines normalen Jahres geerntet werden. Um die wirtschaftlichen Folgen zu mindern, wird nun nach Lösungen gesucht. Ein Lichtblick ist die gute Qualität 2021.Lesen«Früchte und Gemüse sind als Nahrungsmittel viel sinnvoller als untergepflügt»
Alexander Stähli, Geschäftsführer von Tischlein deck dich, erklärt, wie der Verein funktioniert. Wer bei Überproduktion eine Spende machen möchte, kann mit Tischlein deck dich Bedürftigen helfen und die Brücke schlagen zwischen Überfluss und Mangel.LesenGebana vermarktet auch Schweizer Ware und löst das Dilemma der Direktvermarkter
Im Handel sind die Preise tief, im Hofladen die Mengen klein. Über Gebana können auch grössere Posten zu Hofladenpreisen verkauft werden. Die gesamte Koordination und Abrechnung übernimmt Gebana.Die Waldbesitzenden dürften bald kostendeckend Holz schlagen
Der Markt verlangt nach Laubholz. Durch das weltweit fehlende Holz haben die Preise kräftig angezogen. Die Waldbesitzenden dürfen nun endlich auf kostendeckende Rundholzpreise hoffen.Die Anzahl der Veganer hat sich in einem Jahr verdoppelt
Die Anzahl der Veganerinnen und Veganer in der Schweiz und Liechtenstein hat sich innert Jahresfrist verdoppelt. Ernährten sich 2020 noch 0,3 Prozent der Bevölkerung so, sind es 2021 bereits 0,6 Prozent.LesenMeistgelesen
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