Landtechnik
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Das Futter wird diesen Winter nicht knapp, hingegen fehlt teilweise Dürrfutter
Dank einer guten Ernte sinken die Importe gegenüber dem Trockenheitsjahr 2018 wieder. Eher knapp ist Dürrfutter, hier machen sich die wachsenden Pferdebestände bemerkbar.Ein Betriebskostenbeitrag für Biomasseanlagen ist in Griffnähe
Die Entscheidung der Umweltkommission für einen Beitrag an die hohen Betriebskosten von Biogasanlagen würde eine drohende Lücke in der Förderung erneuerbarer Energien stopfen.LesenDie Groupe Serco übernimmt in Frankreich die Claas-Händler AMA und Ballanger
Die Groupe Serco übernimmt in Frankreich die Angoulême Matériel Agricole (AMA) und die Groupe Ballanger. Die zur Fenaco gehörende Groupe Serco ist exklusiver Claas-Importeur für die Schweiz und wird mit AMA, Ballanger und Dousset Matelin zu einem der grössten Claas-Händler in West-Frankreich.Forstverein: Beim Jagdgesetz darf die Waldverjüngung nicht vergessen gehen
Wölfe können zum Erhalt eines funktionierenden Waldes beitragen, wenn die Jagd bei der Kontrolle der Wildbestände an ihre Grenzen stösst, so der Schweizerische Forstverein. Der Zustand des Waldes sei teilweise besorgniserregend.LesenBergmechanisierung: Die Entwicklung geht weiter
Auch wenn heuer keine Agrimesse stattfindet, entwickeln die Hersteller von Landtechnik fürs Berggebiet Neuheiten. Schiltrac, Erni Landmaschinen und Lüönd präsentieren dieses Jahr spannende Neuerungen.Tagebuch: Wärmeenergie mit Vorteilen
Der Borkenkäfer setzt den Schweizer Wäldern zu. Familie Streit nutzt unverwertbares Käferholz aus ihrem Wald zum Heizen.Emmi will bis 2027 deutlich nachhaltiger werden
Emmi hat neue Nachhaltigkeitsziele bis 2027 beschlossen. Im Fokus stehen die nachhaltige Milchproduktion, die Reduktion von Emissionen sowie die Reduktion von Abfall. Zudem hat sich Emmi zur Vision netZERO 2050 bekennt.Lesen«Politische Wunschvorstellungen gegen agronomische Grundsätze»: ZBB gegen proteinreduzierte Fütterung
Der Zentralschweizer Bauernbund wehrt sich gegen die Fütterung mit reduziertem Rohproteingehalt. Schliesslich sei die Milch- und Rindviehhaltung in der Zentralschweiz sehr wichtig, genauso wie das GMF-Programm. Das soll so bleiben.Meistgelesen
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