Landtechnik
Artikel
Wie vor 100 Jahren im Wald gearbeitet wurde – und wie das heute geht
Sägen von Hand, Holztransport mit dem Pferd und Knieschoner statt schnittfester Kleidung: Zum Tag des Waldes am 21. März blickt der Verband Wald Schweiz auf sein 100-jähriges Jubiläum zurück und zeigt historische Bilder aus der Arbeit im Forst.LesenKälberhaltung: «Jeder Stall braucht Nachrüstung»
«Kein einziger Kälberstall auf der Welt funktioniert in allen Jahreszeiten. Bei jedem Stall braucht es Nachrüstungen.» Das sagte Tierärztin Corinne Bähler am Fachnachmittag Kälberhaltung des Strickhof. Dieser war den Themen «Stallklima» und «Kälbergesundheit» gewidmet.Ein Holzbau lohnt sich – wie eine langlebige Kuh, findet Familie Kottmann
Beim Ersatzneubau für das Bauernhaus hat Familie Kottmann aus dem luzernischen Oberkirch auf Natürlichkeit und Regionalität geachtet. Der Bau ging schnell voran und vom Werkstoff Holz sind Raphael und Maggie Kottmann absolut überzeugt.Das erste Mal Gülle ausbringen auf dem Lehrbetrieb
Die angehende Landwirtin Olivia Mäder weiss, wann man güllen darf. Ende Februar hat sie in diesem Jahr das erste Mal Gülle ausbringen können.Der Traktor ist noch nicht zu Ende erfunden – Cartoon von Marco Ratschiller/Karma
Marco Ratschiller/Karma zeigt Traktoren mit Ausstattungs-Varianten, die kurz vor der Marktreife sind sowie Prototypen, auf die sie noch zwei, drei Jahre warten müssen.LesenSo starten Gras und Vieh gut in die Weidesaison
Mit dem Pflegeweidegang im Frühjahr werden die guten Gräser gefördert und junge ungewünschte Pflanzen noch gefressen. Zudem gewöhnen sich so die Rinder und Kühe langsam an die Sommerfütterung. Was es zum Weidebeginn zu beachten gibt, erklären die Berater vom BBZN Hohenrain.Marianne Dietrich erzählt beim Reinigen von Stall und Traktor von ihrer Zeit als Landfrauenküche-Kandidatin
Für Marianne Dietrich war die Teilnahme bei der Sendung «SRF bi de Lüt – Landfrauenküche» das Highlight des letzten Jahres. Die Bäuerin mag es gerne sauber; drinnen wie draussen. Vor der Abfahrt in die Skiferien kärchert sie, was das Zeug hält und bäckt noch einen Zopf.Familie Studer hat zwei mobile Legehennenställe für je 2000 Hühner
Thibault und Daniel Studer bewirtschaften einen Biobetrieb im jurassischen Lugnez. Mit der Anschaffung von zwei mobilen Legehennenställen für je 2000 Hühner sind sie auch in die Eierproduktion eingestiegen. Mit den Ställen sind sie sehr zufrieden.Meistgelesen
- Kilian-Töchter triumphieren am grandiosen 100-Jahr-Jubiläum auf dem Passwang
- Auf dem Betrieb Raemy geben 158 zutrauliche Ziegen den Rhythmus vor
- Trockenheit macht Lohnunternehmer zu Raufutterlieferanten für ihre Kunden
- Zuchtarbeit und Brauchtum: Viehschau in Appenzell lockt viele Besucher an
- Trotz Schädlingen, Hitze und teurem Pflanzgut: So bauen Hagens Süsskartoffeln an