Landleben
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Ein Hoch auf die Schwiegermutter
Generationenkonflikte sind ein «Dauerbrenner» beim bäuerlichen Sorgentelefon. Doch es geht auch anders.LesenGesucht sind Sennen und Hirten für die Alpsaison 2025
Kaum ist die Alpsaison zu Ende, gehen die Alpmeister auf die Suche nach Alppersonal für die Sömmerung 2025. Beliebt ist die Suche per Internet – und das wird genutzt. So steigen beispielsweise die Suchmeldungen auf zalp.ch, Rubrik Alpstellenbörse, täglich.Ernst Wandfluh ist der neue Älplerpräsident
Nach dem Rücktritt von Erich von Siebenthal wählten die Mitglieder des schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbands Ernst Wandfluh zum neuen Präsidenten.Klarer Trend zur Zweitausbildung in der Landwirtschaft
Immer mehr Junge in der Region Zentralschweiz lernen Landwirt als Zweitberuf. Die Gründe dafür sind vielfältig.Silvia Uehlinger engagiert sich fürs Berggebiet
Seit der Pensionierung arbeitet die Agronomin Silvia Uehlinger als ehrenamtliche Expertin für die Hilfsorganisation Schweizer Berghilfe.Mit Grauvieh und Energieberatung zum Erfolg
Die Luzerner Bäuerin schwärmt für das Rätische Grauvieh und macht energetische Beratungen.Hochsaison für Marroni
Kastanien galten früher als «Brot der Armen». Heute sind sie die Grundlage von Spezialitäten wie der Kastanienkonfitüre aus dem Puschlav.Gemeinde informiert Brienzer Bevölkerung über Umsiedlung
Daniel Albertin, Gemeindepräsident Albula/Alvra, lud abermals zu einer Informationsveranstaltung für die Bevölkerung von Brienz/Brinzauls ein. Thema waren Umsiedlungsszenarien für die Bewohnerinnen und Bewohner.«Ich bin mutmachende Begleiterin»: Susanne Lenz arbeitet als Traumatherapeutin
Die Winterthurer Therapeutin Susanne Lenz hilft Menschen dabei, Traumata zu verarbeiten. Diese können ganz unterschiedliche Gründe haben – am meisten kommen aber Menschen mit traumatischen Kindheitserlebnissen in ihre Praxis.Einstieg in den letzten Lebensabschnitt
Die Studie über die Lebensweisheiten von 100-Jährigen gibt gute Hinweise für echte Zufriedenheit im letzten Lebensabschnitt. Wir können nichts ins Grab mitnehmen – nicht einmal unsere Sorgen. Deshalb lohnt es sich, im letzten Lebensabschnitt vermehrt nach den Empfehlungen der 100-Jährigen zu leben.Meistgelesen
- Kilian-Töchter triumphieren am grandiosen 100-Jahr-Jubiläum auf dem Passwang
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