Hof-Management
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Wiesenmilch vom Familienbetrieb: Sondereggers setzen auf funktionale Kühe und moderne Stalltechnik
Ramona und Bruno Sonderegger produzieren auf ihrem Familienbetrieb in St. Margrethen SG IP-Suisse-Wiesenmilch. Am Ostschweizer Produzentenabend informierte IP-Suisse zudem über die geplante Überarbeitung der Wiesenmilch-Richtlinien, während Futterbauexpertin Julie Klötzli Strategien gegen Trockenheit vorstellte.
Das Sorgentelefon des Luzerner Bauern- und Bäuerinnenverbands hilft, wenn Sorgen überhandnehmen: «Reden ist das A und O»
Das Angebot «Offeni Tür i de Not» des Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverbands wird vor allem von Landwirten genutzt. Häufig gehe es um das Zusammenleben auf dem Hof, sagt die Beraterin.
Die gemeinsame Hofübernahme gut überlegen
Ob ein Landwirtschaftsbetrieb vor oder nach der Heirat übernommen wird oder ob beide Ehepartner Eigentümer werden, hat weitreichende rechtliche Folgen. Eine frühzeitige Planung und klare vertragliche Regelungen schaffen Sicherheit.
Die Getreideernte verläuft im Kanton Zürich zügig – ein Blick in die Branche
Gute Qualitäten, aber hohe Fluktuation bei den Erträgen: So stellt sich die Getreideernte bislang dar.
Vor der Übernahme in den neuen Hof investieren – welche Risiken bestehen?
Solange der Hofnachfolger nicht Eigentümer ist, investiert er bei Gebäuden in fremdes Vermögen. Auch beim Kauf von Maschinen ist Vorsicht geboten.
Mit dem Güllen noch zuwarten, bis die Hitze vorüber ist
Hitze und Trockenheit stellen die Landwirte auch beim Güllen vor Herausforderungen: Bei hohen Temperaturen sind die Ammoniakverluste hoch. Strickhof-Berater Manuel Baur rät deshalb vom Güllen ab.
Kostenloses Praxis-Mentoring für fünf Junglandwirt(innen) auf dem Weg zur regenerativen Landwirtschaft
Der Verein Agricultura Regeneratio sucht fünf Betriebe, die sich regenerativ weiterentwickeln und drei Jahre lang begleiten lassen wollen. Präsident Daniel Bärtschi erklärt die Hintergründe und woher das Geld kommt.
Leo Steinbacher nutzt den Boden bei seinen Beeren als Wasserspeicher
Leo Steinbacher produziert jährlich 90 Tonnen Johannisbeeren. Ohne Bewässerung wäre dies nicht möglich.
Hier erhalten landwirtschaftliche Betriebe Hilfe rund um das Thema PFAS
Ansprechstellen sind in erster Linie die Kantone, die neben Fachinformationen auch Beratung, Abklärungen und Hilfestellungen anbieten.
Was tun, wenn Rechnungen nicht bezahlt werden?
Dass eine Zahlungsfrist verpasst wird, kommt immer wieder vor. In jedem Fall empfiehlt es sich, in einem ersten Schritt das Gespräch zu suchen. Falls das nicht erfolgreich verläuft, erklärt Michael Riboni, Leiter von Agriexpert, wie es weiter geht.