Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

SG: Wolf reisst vier Schafe

In Muolen SG sind sind am Mittwochabend mehrere tote Schafe gefunden worden. Laut Mitteilung der St. Galler Staatskanzlei wurden sie von einem Wolf gerissen.


Publiziert: 06.12.2018 / 10:20

Am Mittwochabend wurde der kantonale Wildhüter wegen verletzten Schafen auf einer Weide aufgeboten, teilt die St. Galler Staatkanzlei am Donnerstagvormittag mit. Auf dem Gemeindegebiet Muolen direkt an der Thurgauer Grenze hat ein Wolf vier Schafe getötet respektive verletzt.

Die Schafhalter wurden informiert. Zur Identifizierung des Wolfes stellte der Wildhüter eine Kotprobe für DNA-Analysen sicher.

Am 28. November wurden in Berg TG ebenfalls Schafe durch ein «hundeartiges Raubtier» gerissen. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Fällen besteht, sei noch nicht bekannt, heisst es in der Mitteilung.

jw

 

 

Werbung
Werbung
Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentare (0)
Kommentar erfassen
Das Lama und der Wolf
"Lamas besitzen eine natürliche Abneigung gegenüber Hundeartigen und Kleinraubtieren. Daher werden sie in verschiedenen Ländern als Herdenschutztiere eingesetzt", schreibt die Agridea in einem Merkblatt. Lama-Züchter Rolf Fedier bedauert, dass sie vom Bund dennoch nicht als Schutztiere anerkannt sind.
Artikel lesen
"Lamas haben gegenüber Hunden wichtige Vorzüge. Sie fressen dasselbe wie die Schafe und sind auch in Wandergebieten unproblematisch", so Rolf Fedier aus Bristen. Agridea schreibt weiter: Sie können zu verschiedenen Tierarten eine soziale Bindung aufbauen und verteidigen diese gegenüber artfremden Tieren mittels Beissen, Ausschlagen, Schreien, Spucken und Wegdrücken. Hingucker im Wandergebiet Im ...
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!