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Forscher optimieren Anbauysteme in den Tropen

Das Forum "swiss forum for international agriculture research" (Sfiar) verleiht heute den Forschungspreis 2019. Optimierte Anbausysteme in den Tropen werden ausgezeichnet.


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Der Sfiar Forschungspreis 2019 geht an:

FiBL erhält den "Team Award"

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) untersucht seit 2007 verschiedene Landwirtschaftliche Produktionssysteme in Indien, Kenya und Bolivien. Die bisherigen Resultate des Langzeitexperiment mit dem Namen "Long-term farming systems comparison in the tropics" (SysCom) hätten gezeigt, dass die ökologische Landwirtschaft in den Tropen grosses Potential habe. Um dieses Potential zu nutzen, brauche es Unterstützung in der Entwicklung der für die Tropen angepassten Anbaumethoden, der Weiterbildung der Bäuerinnen und Bauern und der institutionellen Rahmenbedingungen, wie Sfiar in einer Mitteilung schreibt. Für das Projekt des Fibl erhält das Forschungsinstitut den "Team Award" vom Sfiar. 

"Master Thesis Award" geht an Janine Steinmann

Yams ist eine Wurzelknolle, welche in Westafrika ein wichtiges Grundnahrungsmittel ist. Die Studentin Janine Steinmann (ETH Zürich) untersuchte in ihrer Masterarbeit den Einfluss verschiedener Arten von Brachen auf die Bodenqualität und die Produktion von Yams an der Elfenbeinküste und in Burkina Faso. Dabei zeigte sich, dass die Ernte ohne Brache deutlich tiefer ausfällt. Eine natürliche Brache habe einen positiveren Einfluss auf den Boden gehabt, wie eine Brache mit Leguminosen. Dabei spiele aber die Bodenart und das Klima einer Region eine wichtige Rolle, so das Sfiar. Steinmann ist für ihre Arbeit mit dem "Master Thesis Award" ausgezeichnet worden. Ihre Arbeit Enstand ihm Rahmen des Projektes Yamsys, welches zum Ziel hat, Methoden für eine Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit und einen nachhaltigen Yams-Anbau zu entwickeln. 

 

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