Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Ölsaaten reduzieren die Methanemissionen

Laut einer Agroscope-Studie kann der Ausstoss des problematischen Gases durch den Futterzusatz von Lein- oder Rapssamen begrenzt werden.


von Andreas Münger, Agroscope
Publiziert: 19.05.2019 / 17:38

Hat der Artikel Ihr Interesse geweckt?
Lesen Sie mit einem Abo der BauernZeitung weiter!

Für bereits registrierte Kunden steht das Login (E-Mail-Adresse und Passwort) zur Verfügung.


Werbung
Werbung
Forscher messen Treibhausgasausstoss an fressenden Rindern
Forschende von Agroscope in Posieux FR haben eine neues System angeschafft. Damit können sie messen, wie viel Methan und Kohlendioxid Rinder ausstossen, ohne dass die Tiere in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden oder Messausrüstungen tragen müssen.
Artikel lesen
Rinder sind Champions in der Verwertung von Gras, Silage und Heu. Bei der Vergärung im Tier entstehen als Nebenprodukte allerdings auch Treibhausgase, allen voran Methan und Kohlendioxid. Den Beitrag der Landwirtschaft zu den von Menschen verursachten Treibhausgasemissionen in der Schweiz schätzen Experten gemäss Agroscope auf rund 11 Prozent. Davon entfallen über 40 Prozent auf Methan aus der ...
Werbung
Werbung
Werbung
Artikel zum Thema
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!