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Mändel Nussbaumer darf den Siegermuni des Eidgenössischen Schwingerfest behalten

Der Pfleger des Siegermuni des Eidgenössischen Schwingfest ist ganz vernarrt in den Stier Kolin. Nun darf Mändel Nussbaumer den Stier behalten.


von sda/rü
Publiziert: 05.09.2019 / 11:03

In Zug präsentierte der Schwingerkönig vom Eidgenössischen Schwingfest in Zug gestern am 4. September 2019 den Sieger-Muni Kolin. Dieser 1200 Kilo schwere Original-Braunviehstier wurde gesponsert von der Jego AG und der Landis Bau AG. Weil Schwinger Christian Stucki befürchtete, der Muni "vertschalpe" seinen schönen Rasen, nahm er das Geld statt Kolin. Die beiden Sponsoren schenkten Kolin deshalb an Mändel Nussbaumer aus Unterägeri ZG, den Wärter von Kolin. Nussbaumer sei "sprachlos", wie er gegenüber der Luzerner Zeitung aussagt.

Kolin wuchs in Unterägeri auf

Stier Kolin war am 26. November 2015 zur Welt gekommen. Er ist ein Original Braunvieh-Stier. Seit der Eröffnung des offiziellen Gabentempels des Schwing- und Älplerfests am 9. August war er auf dem Festgelände in Zug einquartiert. Davor verbrachte er die ersten Jahre seines Lebens in Unterägeri auf dem Hof Weidmatt, wohin er jetzt heimkehren darf.

Mändel Nussbaumer, der eigentlich Urs Nussbaumer heisst, den aber alle einfach Mändel nennen, pflegte den Stier und bereitete ihn für das Eidgenössische Schwingfest vor.

Seine Liebe zum dem Tier ist unübersehbar

Dann sollte Kolin einerseits schön sein, vor allem aber muss er eben ruhig bleiben, wenn ihm und dem neuen Schwingerkönig über 56'000 Schwingerfans zujubeln. Mändel scheute keinen Aufwand, um dies möglich zu machen.

Der 55-Jährige putzte ihn, striegelte ihn, frisierte ihn und färbte ihm die Klauen schwarz ein. Seine Liebe zu diesem Tier ist unübersehbar. Und für die Ewigkeit: Mändel liess sich das Porträt von Kolin auf den rechten Oberarm tätowieren. Ein Kindheitstraum ging für Mändel in Erfüllung, dass er Kolin auf diesen Tag vorbereiten durfte.

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