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Landwirte kämpfen mit Überflutungen

In Großbritannien stehen zurzeit landwirtschaftliche Nutzflächen in erheblichem Umfang unter Wasser.


Der britische Bauernverband (NFU) in Stoneleigh berichtete von einer «beispiellosen Situation». In den vergangenen beiden Wochen seien die Felder als Folge von gleich zwei Stürmen mit starkem Regen und nach dem ohnehin schon sehr nassen Winter überschwemmt worden. Deshalb hätten Tausende Farmer nun auch große Probleme bei der Aussaat der Sommerungen, nachdem schon die Herbstaussaat deutlich beeinträchtigt worden sei. Die Böden und Gebäude vieler Betriebe hätten ernsthaften Schaden genommen, so der Verband.

Wegen dieser schwierigen Situation forderte der NFU zusammen mit anderen landwirtschaftlichen Interessenvertretungen die Londoner Regierung auf, die betroffenen Bauern mit Geld aus dem nationalen Hilfsfonds für Überschwemmungsgebiete zu unterstützen. Außerdem solle ausnahmsweise auf die Einhaltung der «Drei-Kulturen-Regel» verzichtet werden dürfen. Diese sieht vor, dass in der Zeit vom 1. Mai bis zum 30. Juni mindestens drei Kulturen auf den Feldern eines Betriebes angebaut werden müssen.

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