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Hofübernahme: Ausserfamiliärer Hofkauf ist teuer und aufwendig

Mit viel Erspartem und grossem Einsatz kann man einen Bauernbetrieb erwerben, auch wenn es in der Familie keinen gibt. Oder manchmal gibt es einen familiären Hof, der aber nicht zum Ertragswert übernommen werden kann.


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"Jetzt bin ich halt ein armer Siech"
04.12.2018
Er ist jung, innovativ und voller Tatendrang: Der 23-jährige Roger Basler aus Mittelhäusern BE. Und schon bald ist der junge Landwirt auch Besitzer eines Hofes. Auf den 1. Januar 2019 übernimmt er den 24 Hektar grossen Betrieb von seinen Eltern Ruth und Werner Basler.
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Dies aber nicht ganz billig: rund 1,25 Millionen für Liegenschaft und Inventar muss er dafür hinblättern. Einer der Gründe ist die Revision der Schätzungsanleitung des landwirtschaftlichen Ertragswertes, welche auf den 1. April 2018 in Kraft getreten ist. Jetzt 200'000 Franken mehr Hätte man die Übergabe noch letztes Jahr vollzogen, wäre die Übernahme um zirka 200'000 Franken billiger ...
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