Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Fütterung: Alternative zu Soja: Weshalb und wie?

In Zukunft könnte es möglich sein, bei der Futterergänzung in der Tierproduktion auf Lupinen zu setzen.


von Myriam Rothacher und Yves Arrigo, Agroscope, Posieux
Publiziert: 20.07.2019 / 16:31

Hat der Artikel Ihr Interesse geweckt?
Lesen Sie mit einem Abo der BauernZeitung weiter!

Für bereits registrierte Kunden steht das Login (E-Mail-Adresse und Passwort) zur Verfügung.


Werbung
Werbung
Import von Soja als Futtermittel
Das begehrte Eiweissfuttermittel Soja stammt heute anteilsmässig vorwiegend aus Brasilien und China, aber zunehmend auch von Europa. Mehr über das Potenzial dieses Futtermittels erfahren Sie in folgendem Teil des Dossiers Futtermittel mit Fokus auf eiweisshaltige Futtermittel.
Artikel lesen
Bei den Herkünften für das Importfutter sollte man zwischen Energieträgern und Eiweissträgern unterscheiden: Energieträger, wie Futtergetreide, stammen zu rund 90 Prozent aus Deutschland und Frankreich. Das Eiweissfuttermittel Soja stammt dagegen zur Hälfte aus Brasilien, der Rest kommt v.a. aus China, aber zunehmend auch aus Europa. Soja in der Kritik Als Tofu, Tempeh Lecithin oder Sojasahne ...
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!