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Finnland: Strukturwandel setzt sich fort

Finnlands Bauern werden immer weniger und immer älter. Die Betriebe werden dafür immer grösser. Der Strukturwandel nimmt seinen Lauf.


Nach Erhebungen des Nationalen Instituts für Natürliche Ressourcen (LUKE) waren gegen Ende des Jahres 2019 landesweit noch 46 700 landwirtschaftliche Unternehmen aktiv, wobei der Obst- und Gemüsebau mit einbezogen ist. Damit ging die Zahl der aktiven Betriebe im Vergleich zum Vorjahr um 900 oder rund 2 % zurück.

Betriebsgrösse nimmt zu

Die durchschnittliche Betriebsgrösse der Agrarunternehmen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1 ha auf 49 ha. Laut dem Institut war erwartungsgemäß eine Wanderung der Fläche zu den größeren Betrieben festzustellen, da mehr kleine Familienunternehmen als flächenstarke Höfe aufgaben.

Durchschnittsalter bei 53 Jahren

Das Durchschnittsalter der finnischen Landwirte lag nach Angaben des LUKE-Instituts 2019 wie schon im Vorjahr bei 53 Jahren. Vergleichsweise jung waren die Tierhalter mit durchschnittlich 48 Jahren. Sorge macht den Fachleuten allerdings die Zunahme der älteren und sehr alten Bauern: Die Zahl der aktiven Landwirte jenseits der 70 stieg im vergangenen Jahr auf einen neuen Höchststand von 2 800. Knapp ein Drittel der Bauern ist inzwischen älter als 60 Jahre. Im Vorjahr waren erst 25 % aller Landwirte in dieser Alterskohorte. Zugleich waren 2019 nur 16 % der Betriebsleiter jünger als 40 Jahre. 

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