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FAO richtet Internationalen Digitalrat für Ernährung und Landwirtschaft ein

Der neue internationale Rat soll in Fragen der Digitalisierung beraten und den Ideen- und Erfahrungsaustausch zwischen den Ländern fördern.


Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) wird einen Internationalen Digitalrat für Ernährung und Landwirtschaft einrichten. Die von der FAO vorgelegte Konzeption fand am Samstag auf der Agrarministerkonferenz im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) breite Unterstützung.

Synergien statt Doppelarbeit

Der Digitalrat soll die Staaten in Fragen der Digitalisierung beraten und den Austausch von Ideen und Erfahrungen vorantreiben. Er soll die Staatengemeinschaft in die Lage versetzen, beim Einsatz der Digitalisierung Synergien zu nutzen und Doppelarbeit zu vermeiden. Mit Empfehlungen soll der Digitalrat Politik und Institutionen in die Lage versetzen, mit der rasanten Entwicklung der Digitalisierung und deren Einsatz im Agrarsektor Schritt zu halten.

Chance für kleine und mittlere Betriebe

Ausdrücklich betont die FAO in ihrem Konzept die positiven Auswirkungen, die die Digitalisierung auf die Agrar- und Ernährungswirtschaft haben könne. Digitale Technologien böten insbesondere klein- und mittelbäuerlichen Betrieben vielfältige Möglichkeiten für Verbesserungen in der Nahrungsmittelerzeugung und im Agrarhandel sowie zur Erreichung der internationalen Nachhaltigkeitsziele.

Die digitale Kluft verringern

Die deutsche Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner bezeichnete die Einsetzung eines Internationalen Digitalrats als „Meilenstein“. Weltweit biete die Digitalisierung die Möglichkeit, Ertragssicherung und Ressourcenschutz zusammenzubringen, die ländlichen Räume zu stärken und damit auch Fluchtursachen zu bekämpfen. „Mit dem Rat wollen wir die so genannte digitale Kluft zu verringern und den Zugang zu digitalen Technologien verbessern - auch für kleine Bauernfamilien auf der ganzen Welt“, so Klöckner.

Die Ernährungssituation verbessern

FAO-Generaldirektor Dr. Qu Dongyu begrüßte das einhellige Votum der Agrarministerkonferenz. Ein politischer Rahmen im Bereich der Digitalisierung sei eine wichtige Voraussetzung, damit die Zivilgesellschaft und der private Sektor zur Verbesserung der Ernährungssituation beitragen könnten.

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