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Die Nominierten für den Agropreis 2018 sind bekannt

Die Jury hat 4 Projekte für den Agropreis 2018 nominiert. Wer den Preis gewinnt, entscheidet sich am 8. November in Bern.


Insgesamt wurden 50 Projekte für den Innovations-Wettbewerb eingereicht, wie die Emmental Versicherung mitteilt. Nominiert sind:

  • Hanf: vom Feld auf den Teller - Bio-Bauer Andreas Näscher will zusammen mit Alpenpionier und 30 Bio-Bauern den Lebensmittel-Hanf zurück auf die Schweizer Felder bringen. Hanföl, Hanfnüsse, Hanfpulver und Hanfpasta werden bei mittlerweile 50 Wiederverkäufern vermarktet.
  • Kürbiskerne: von der Saat auf den Teller - Familie Brütsch hat einen Markt für Kürbiskerne geschaffen und so eine zusätzliche Ölsaat in der Schweiz etabliert. Die Familie organisiert vom Anbau bis zum Absatz alles. Der grösste Teil der Ernte wird als Kürbiskerne abgesetzt. Rund 30 Prozent wird in der aus Schweizer Buchenholz bauten Mühle zu Öl gepresst.
  • Farm to Table: von der Weide in die Stadt - Das Boulotte-Team ist Bauer, Metzger und Verkäufer gleichzeitig. Verkauft wird das Fleisch der Charolais-Rinder im eigenen Laden im Breitenrain-Quartier in Bern. Das Fleisch stammt vom Hof in Kirchlindach.
  • Vertragslandwirtschaft mit Permakultur - In der Ajoie arbeitet La Clef des Champs erfolgreich mit Vertragslandwirtschaft. Schrittweise wird auf Permakultur umgestellt. Gestartet ist die Genossenschaft 1983 mit 17 Mitgliedern, mittlerweile sind es 220.

Der Agropreis ist mit 20'000 Franken dotiert. Alle Nominierte erhalten eine Prämie von 5'000 Franken. Neben dem Hauptpreis werden ein Leserpreis der Medienpartner Schweizer Bauer und Terre & Nature (3'000.-), ein Saalpreis (2'000.-) sowie der Spezialpreis des Schweizerischen Landmaschinenverbandes (5'000.-) vergeben.

Die Preisverleihung findet am 8. November im Berner Kursaal statt.

Unter dem Patronat des Schweizer Bauernverbandes prämiert die Emmental Versicherung bereits zum 26. Mal ein innovatives Projekt mit dem Agropreis.

lid

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