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Die Jahrhundert-Trockenheit

Weiden und Wiesen leiden. Besonders für die Viehbauern wird es je länger je schlimmer. Und die Qualität und Menge der Mais-, Kartoffel- und Rübenernten sind bedroht.


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Im langjährigen Vergleich waren April, Mai und Juni zu trocken, schreibt Meteonews. Auf diese Grundtrockenheit folgte der Juli mit viel Sonne und wenig Regen.

Ostschweiz trifft es am härtesten

Im Osten sind die Wiesen seit Wochen braun. Kein Wunder, denn dort ist in den letzten Monaten so wenig Regen gefallen wie seit 150 Jahren nicht mehr. Die Trockenheit verschlimmert sich täglich, schon häckseln verzweifelte Viehbauern den unreifen, grünen Mais für ihr Vieh. Das Jahr 2018 stellt sogar das trockene Jahr 2003 in den Schatten.

Heupreise steigen leicht an

Bis im April war das Wassermanko schweizweit nicht so gross und der erste Schnitt der Heu- und Silageernte fiel ergiebig aus. Aber jetzt Anfang August sind in weiten Teilen der Schweiz die Wiesen schon seit zwei Wochen verdorrt, nur in der Innerschweiz und in den Voralpen sind die Wiesen grün, aber flachgründige Wiesen sind jetzt auch in der Innerschweiz braungelb. 

Ruedi Zgraggen ist Präsident des Schweizer Raufutterverbandes und als solcher hat er die Übersicht über die Futterversorgung in der Schweiz. Als Lichtblicke sieht Zgraggen

  • dass es noch Heu und Maiswürfel an Lager habe,
  • dass der Mais  auf den Feldern meistens gut dastehe,
  • dass ein gewisses Heuangebot aktuell vorhanden sei.

Weitere Einschätzungen zu den Auswirkung der aktuellen Trockenheit folgen in der Printausgabe vom 3. August.

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