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Australier soll Brand zum Schutz von Cannabis-Pflanzen gelegt haben

Ein 51-jähriger Australier steht im Verdacht, zum Schutz seiner Cannabis-Pflanzen einen Buschbrand gelegt zu haben, der danach völlig ausser Kontrolle geraten ist. Die Polizei teilte am Sonntag mit, dass der Verdächtige wegen Brandstiftung einem Gericht vorgeführt worden sei.


von sda
Publiziert: 17.11.2019 / 16:18

Der Mann soll im Brandgebiet Ebor in New South Wales am Donnerstag einen Buschbrand gelegt haben, weil er seine Cannabis-Pflanzen durch das Abfackeln des direkten Umlandes vor einem anderweitig ausgelösten Buschbrand schützen wollte. In Ebor wüteten die Flammen noch drei Tage später, 10'000 Hektar Buschland brannten ab.

Insgesamt wurden durch die Buschbrände in Australien in den vergangenen Tagen mehr als eine Million Hektar Land verwüstet, vier Menschen kamen ums Leben. Die Behörden gehen davon aus, dass die Brände an etlichen Stellen durch Brandstiftung hervorgerufen wurden. Am Sonntag wurde die aktuelle Zahl der Brandherde mit 130 angegeben.

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