Agrarpolitik
Artikel
Bodenhunger in Zahlen
Die Schweizer Bevölkerung beansprucht zur Ernährung zweimal die Fläche der Schweiz.LesenWachsen im Innern der Stadt
Lukas Ott, der Leiter der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt erläuterte anhand des städtischen Kantons Basel-Stadt die Herausforderungen des knappen Bodens.LesenEs wird enger und komplizierter
Am Ebenrain widmeten sich Fachleute aus den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt den Ansprüchen an den Boden.Ausstieg: Kühe als Haus- statt Nutztiere
Toni Kathriner wollte seine Tiere nicht mehr ausnutzen. Heute hat er zwar noch Kühe, aber sie müssen weder Milch geben noch Fleisch liefernLesenWertvolle Flächen nicht verlieren
Am Ebenrain in Sissach BL will man etwas gegen die Verwaldung von Flächen am Hang unternehmen. Der Kanton Basel Landschaft hilft.LesenFreihandelsabkommen: Positive Signale aus den USA
Im ersten Treffen eines Schweizer Bundespräsidenten mit dem US-Präsidenten im Weissen Haus ist das Schutzmachtmandat im Iran und ein mögliches Freihandelsabkommen zwischen den beiden Ländern angesprochen worden.LesenForscher untersuchen Winterspeck von Bären
Die Zusammensetzung des Winterspecks ist bei grossen und kleinen Winterschlaf haltenden Arten, etwa Braunbären und Murmeltieren, sehr ähnlich.LesenErnährung: Milchkühe als Konkurrenz oder Futterveredler?
Milchkühe können für Menschen zur Konkurrenz werden, wenn deren Futter anstelle von Nahrungsmitteln angebaut wird oder wenn mögliche Nahrungsmittel verfüttert werden. Mit gezielten Massnahmen können beide Szenarien angegangen werden.LesenFenaco steigt in den Ring
Das Agrarunternehmen investiert 200'000 Franken in die Bekämpfung der beiden Pflanzenschutz-Initiativen. Dies entspricht rund einem Viertel der Kosten für die Vorkampagne "Wir schützen, was wir lieben". Neben dem SBV und einer Stiftung greifen unter anderen auch die Futtermittel-Produzenten in die Tasche.Lesen"Wir leisten einen Beitrag von 200'000 Franken gegen die Pflanzenschutz-Initiativen"
Die Fenaco hat ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich. Aber man ist trotzdem beunruhigt. Das Unternehmen fürchtet die Auswirkungen einer allfälligen Zustimmung zu den Pflanzenschutz-Initiativen, wie Martin Keller im Interview mit der BauernZeitung erklärt.Meistgelesen
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