Agrarpolitik

Artikel

Kaffeeplantage unter Kokospalmen – ein Beispiel für eine Mischkultur. (Bild Hélène Besson)

Auswandererin: Entkoffeinierter Kaffee ohne industrielle Verarbeitung

Hélène Besson hilft in Mosambik, Produktion, Erträge und Vermarktung des Racemosa-Kaffees zu verbessern. Die seltene Kaffeesorte birgt echtes Potenzial für die einheimischen Produzenten.Show more
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Dass auch mit den neuen Anreizsystemen die Tiere genügend lange auf die Weide können und die Zucht in die richtige Richtung geht, ist dem STS ein Anliegen. (Bild Josef Scherrer)

STS: Absenkpfade sind erste Schritte zum «Aufbaupfad Tierwohl»

Für den Schweizer Tierschutz ist erfreulich, dass das Verordnungspaket zu den Absenkpfaden Pestizide und Nährstoffe auch das Tierwohl berücksichtigt. Er fordert aber noch einige Anpassungen.Show more
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Obwohl es erst Februar ist, sind schon viele Güllekästen sehr voll. (Bild zVg)

Suisse-Bilanz: Nationalratskommission will die Toleranzgrenze streichen

Anders als der Ständerat will die Wirtschaftskommission des Nationalrats die 10-Prozent-Toleranzgrenze in der Suisse-Bilanz kippen. Das Geschäft geht nun in den Nationalrat.Show more
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Die Versprechen, die im Vorfeld der Abstimmung über die Pflanzenschutz-Initiativen von bäuerlichen Organisationen gegeben wurden, seien nun einzulösen. (Bild Pixabay)

Kleinbauern begrüssen die Absenkpfade, kritisieren sie aber als zu schwach und kompliziert

Die parlamentarische Initiative leite die wichtige Reduktion bei Pflanzenschutzmitteln und Nährstoffen ein. Eine Förderung von Bio- oder IP-Betrieben oder eine Lenkungsabgabe wäre aus Sicht der Kleinbauern-Vereinigung aber effektiver und einfacher gewesen.Show more
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Die Effizienz der Produktion soll gefördert werden, was die SMP begrüsse. Dabei solle man sich aber an der Lebtagesleistung und nicht am Alter der Tiere orientieren, um Fehlanreize (»Gnadenhöfe») zu vermeiden. (Bild jsc)

SMP sehen Milchproduktion durch Absenkpfade Pestizide und Nährstoffe unter Druck

Die Nutzung von Grünflächen als Schlüssel zur Nachhaltigkeit müsse gefördert werden, so die Schweizer Milchproduzenten. Für das GMF-Programm fordern sie eine Flexibilisierung bei Mais und Futterrüben.Show more
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Die kürzlichen Preissteigerungen für Holz gingen vor allem an die Wertschöpfungskette, nicht an Waldbesitzer. Auch heute sind die Rundholzpreise auf einem Rekordtief. (Bild Unsplash)

Die internationalen Zusammenhänge hinter den Holzpreisen in der Schweiz

Der Holzmarkt ist seit Monaten aus den Fugen. Vor allem die Preise für Bauholz sind wegen der hohen Nachfrage aus den USA und China quasi explodiert. Bei den Schweizer Waldbesitzern ist davon kaum etwas angekommen.Show more
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Hansjürg Jäger ist Geschäftsführer der Agrarallianz. (Bild BauernZeitung)

Gastbeitrag: Die Abschaffung der Nährstoff-Toleranzgrenze als Chance nutzen

Fällt die 10-Prozent-Toleranzgrenze bei der Suisse-Bilanz oder will auch der Nationalrat eine Beibehaltung? In dieser Frage nähert sich die Politik einer Entscheidung. Unser Gastautor sieht in der Abschaffung eine Chance, um die Stickstoff-Emissionen der Landwirtschaft markant zu senken.Show more
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Wenn es keine Direktzahlungen mehr geben würde, könnte sich Marco Stettler vorstellen, weniger Kühe zu halten und die gesamte Milch direkt zu vermarken. Ein Option wäre auch, Hausmann und Vollzeitpapi zu sein. (Bild Sera Jane Hostettler)

Marco Stettler über die aktuelle Agrarpolitik: «Es hat zu wenige Praktiker auf den Ämtern»

In einer Serie fühlt die BauernZeitung der aktuellen Agrarpolitik auf den Zahn. Ein Interview mit Landwirt Marco Stettler. Er ist kein Fan von Unterkapiteln und will kein günstiger Landschaftspfleger sein.Show more
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Katja Leicht, Regula Ryter, Silvio Covi und Hans Döbeli (v. l. n. r.) sind Hundeführer. Sie trainieren ASP-Spürhunde in Wäldern verschiedener Kantone. (Bilder Ursula Känel)

Fünf ASP-Spürhunde für ein ganzes Land

Die Afrikanische Schweinepest wird die Schweiz früher oder später erreichen, da ist man sich einig. Zurzeit gibt es hierzulande eine Handvoll Spürhunde, die dafür ausgebildet sind, kranke und tote Schweine zu finden. Fünf Hunde werden aber nicht reichen, weiss Hundeführer Hans Döbeli.Show more
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Für die Bewirtschaftung ihres Landes in Deutschland passieren Schweizer fast täglich die Landesgrenze. (Symbolbild Thomas Güntert)

Grenzlandwirtschaft: Es gibt keine Schwarz-Weiss-Betrachtungsweise

Der Schaffhauser Landwirt David Fuchs äussert sich zum Vorwurf, Schweizer würden deutschen Bauern das Land wegnehmen. Die Landwirtschaft im Grenzgebiet sei ein hochkomplexes Thema, sagt er.Show more
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