Agrarpolitik
Artikel
Kritisiertes Milchmarketing: Je kleiner die Gruppe, desto lauter wird geschrien
Lovely hats nicht einfach: Das Basismarketing von Swissmilk wird von verschiedenen Seiten kritisiert. Das darf man aber nicht überbewerten, findet Stv. Chefredaktorin Jeanne Woodtli.Schweiz-EU-Diskurs mit positiven Bildern besetzen
Viele Bereiche der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft sind auf gute Beziehungen mit der Europäischen Union angewiesen. Wie wichtig die Vernetzung zwischen der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft und der EU ist, wurde am Herbstanlass der IG Agrarstandort Schweiz (IGAS) thematisiert: Dabei gehe es in vielerlei Hinsicht um Qualität und nicht um Quantität.LesenDie Frauen vom Land waren im Bundeshaus erfolgreich
15 gewählte Frauen vertraten während zwei Tagen die Interessen der Frauen auf dem Land im Bundeshaus. Alle Anträge der Kommission Landwirtschaft wurden angenommen.Anne Challandes: «Wir Frauen haben uns gegenseitig gestärkt»
Der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband (SBLV) hat die Frauensession mit organisiert. SBLV-Präsidentin Anne Challandes ist mit dem Ergebnis zufrieden.Carlsberg und Heineken krebsen im Saatgut-Patentstreit zurück
Die Koalition «Keine Patente auf Saatgut» vermeldet einen Erfolg: Die beiden Bierkonzerne sollen ihr Patent auf Braugerste und Bier fallen lassen. Nicht nur von Seiten der Koalition habe es Kritik gegeben.LesenDie Branche geht auf die Hinterbeine: Mit Vehemenz gegen die Kürzung der Verkäsungszulage
Der Bund will die Verkäsungszulage um einen Rappen kürzen. Die versammelten Milch-Organisationen wehren sich und hoffen auf eine Budgetaufstockung durch das Parlament.LesenKeine Verschiebung des Schleppschlauch-Obligatoriums im Kanton Luzern
Der jüngste Entscheid des Bundesrates zur Verschiebung des Schleppschlauch-Obilgatoriums auf 2024 freut die Bauern in vielen Kantonen, nicht aber in Luzern. Das Obligatorium auf 2022 bleibt bestehen, bestätigt der Kanton.LesenDas Holzerkurs-Obligatorium bringt Bewegung in den Wald
Ab dem Jahreswechsel dürfen Holzernte-Arbeiten für Dritte nur noch mit der entsprechenden Ausbildung vorgenommen werden. Im Zusammenhang mit den beiden Kursen ist aber noch einiges unklar.Meistgelesen
- Swiss Cheese Awards 2026: Die drei besten Schweizer Käse gekürt
- Braunviehstier Jubilar holt den vierten Mistertitel und macht im Ring Siesta
- 15 000 kg Herdenschnitt: Landwirt Philipp Furrer setzt bei seinen Milchkühen auf eine Hochleistungsstrategie
- Trockenheit macht Lohnunternehmer zu Raufutterlieferanten für ihre Kunden
- Zuchtarbeit und Brauchtum: Viehschau in Appenzell lockt viele Besucher an