Agrarpolitik
Artikel
Umweltverbände warnen vor der «Wolf-Scheinlösung» der Urek-S
Der vorliegende Vorschlag werde eine fachgerechte und rasche Lösung zum Wolf verhindern, glauben die Umweltverbände. Sie appellieren an den Ständerat, sich stattdessen auf den breit abgestützten Kompromiss zu besinnen.Lesen«Kinder bekommen die blutigen Bilder von Schafen nicht mehr aus dem Kopf»
Vor den Beratungen zur Revision des Jagdgesetzes wendet sich der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband an die Politiker(innen). Er erläutert, welchen Punkten in der Wolfsdebatte bisher zu wenig Beachtung geschenkt worden sei.LesenDie Mobilisierung gegen die Massentierhaltungs-Initiative ist gelungen
Die Massentierhaltungs-Initiative blieb in der Ostschweiz in allen acht Kantonen chancenlos, sehr zur Freude der kantonalen Bauernpräsidenten. Den Dialog mit der Bevölkerung müsse man weiterhin aufrecht erhalten und pflegen, ist man sich aber bewusst.LesenNationalrat ebnet der Solar-Offensive des Ständerates den Weg
Der Nationalrat schliesst sich der Solar-Offensive für mehr inländischen Winterstrom an, die der Ständerat lanciert hat. Er hat aber Anpassungen zu Gunsten der Umwelt beschlossen und will damit für Verfassungsmässigkeit der Beschlüsse sorgen.LesenDer Getreidemarkt ist komplex wie nie
Die Situation auf dem Getreidemarkt ist unsicher. Die Brotgetreide-Richtpreise wurden erhöht, auch wenn der Druck durch Importe von Fertigprodukten sehr stark sei, schreibt Gastautor Pierre-Yves Perrin, der Geschäftsführer des Schweizerischen Getreideproduzentenverbands.Die Medien zum Abstimmungsergebnis: «Nun müssen wir das Tierwohl eben kaufen»
Einige grosse Schweizer Medienhäuser haben nach dem klaren Scheitern der Massentierhaltungs-Initiative kommentierend Stellung genommen. Der Tenor ist klar. Die Landwirtschaft kann nicht ohne die Bauern reformiert werden. Auch Konsumenten und Grossverteiler nehmen die Blätter in die Pflicht.LesenDas Nein zur Massentierhaltungs-Initiative ist einmal mehr ein Vertrauensbeweis der Bevölkerung an die Bauernfamilien
Die Massentierhaltungs-Initiative wird deutlich abgelehnt. Das ist ein weiterer Vertrauensbeweis der Stimmbevölkerung an die Schweizer Bauernfamilien, schreibt Stv. Chefredaktorin Jeanne Göllner in ihrem Kommentar zum Abstimmungsausgang. Trotzdem dürften die Diskussionen über die Tierhaltung weitergehen.LesenDeutliches Nein zur Massentierhaltungs-Initiative
Die Massentierhaltungs-Initiative scheitert am Volks- und Ständemehr. Hier finden Sie einen Liveticker vom Abstimmungssonntag aus beiden Lagern sowie die Reaktionen zum klaren Nein.LesenWie sollen private Fleischimporte an Schweizer Grenzen kontrolliert werden?
Wie würde der private Fleischimport an der Grenze kontrolliert? Bei einer Annahme der Massentierhaltungs-Initiative müsste Importware ebenso strengeren Vorgaben zur Tierhaltung genügen wie inländische – auch wenn Private die Produkte einführen.LesenViele offene Fragen zu den neuen Verordnungen: «Da muss etwas gehen»
«Es gab noch nie so viele offene Fragen zu neuen agrarpolitischen Massnahmen in den vergangenen 20 Jahren», sagt Roger Bisig, Generalsekretär der Landwirtschaftsdirektorenkonferenz (LDK). Die Anfragen kumulierten sich auf Ende August, Anfang September als offiziell die Erhebungsfenster für den ÖLN und für die neuen Produktionssystembeiträge schlossen. Einige Kantone geben sich kulant, dort sind nicht nur Abmeldungen, sondern auch Anmeldungen für die neuen Produktionssystembeiträge weiterhin möglich.Meistgelesen
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