Agrarpolitik
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Ist 4 : 3 die neue Zauberformel im Bundesrat?
Für die leidenschaftliche Städterin Babette Sigg ist der Bundesrat nach der Wahl von Albert Rösti und Elisabeth Baume-Schneider zu einseitig zusammengesetzt. Mit vier von sieben Mitgliedern sei der Bauernstand, der unter der Bevölkerung nur noch 3 Prozent ausmacht, massiv übervertreten. Die Präsidentin des Konsumentenforums sieht aber auch positive Aspekte.Auch die WAK-N unterstützt das Mini-Paket zur AP 22+
Die Wirtschaftskommission des Nationalrats folgt der kleinen Kammer und begrüsst die Pläne des Bundesrats zur zukünftigen Agrarpolitik. Zusätzliche Regeln auf Gesetzesebene in verschiedenen Bereichen lehnt die WAK-N aber ab.LesenIn der Raumplanung wurde überdreht
Für die Landwirtschaft häufen sich seit Jahren die Zielkonflikte, wenn es um das Bauen ausserhalb der Bauzonen geht. Es ist Zeit, dass sich das wieder ändert, findet Redaktor Josef Scherer.Die Holzerkurse sind sehr gefragt, doch das Angebot reicht nicht aus
Die Vorschriften für Waldarbeiten wurden verschärft und bedingen eine Ausbildung. Viele Waldeigentümer haben das spät realisiert. Jetzt gibt es Engpässe, weil die Kursleiter überlastet sind.Nachhaltigkeit, Sozialwerke, Ausbildung: «Perspektive Schweiz» lanciert den Wahlkampf 2023
In Bern hat die Allianz der Wirtschaftsverbände mit dem Schweizer Bauernverband am Freitag ihre Hauptthemen für den Wahlkampf 2023 präsentiert. Dabei geht es nicht zuletzt darum, die Bedeutung der (Land-)Wirtschaft für das Wohlergehen des Landes in den Mittelpunkt zu rücken.Lesen«Die Agrarpolitik hat sich zu einem Moloch entwickelt.»
Urs Wegmann zog mit seinem Referat an der Wintertagung des landwirtschaftlichen Bezirksvereins Bilanz über seine Betriebsentwicklung seit der Hofübernahme 2007. «Ich sitze in der Falle», sagt er - erst recht seit er im vergangenen Jahr in einen Stallumbau und Melkroboter investiert hat. Wie ihm geht es vielen Landwirten. Schuld daran gibt er vor allem der Agrarpolitik. «Alles abschaffen, und eine neue Agrarpolitik auf die Beine zu stellen, wäre wahrscheinlich nicht die schlechteste Lösung», findet er.Bashing hoch drei: Rundumschlag gegen die Agrarpolitik an der Winterthurer Wintertagung
Marionna Schlatter, Peter Grünenfelder und Urs Wegmann holten an der Tagung des landwirtschaftlichen Bezirksvereins Winterthur zum Rundumschlag gegen die Agrar- und Ernährungspolitik aus. Für die grüne Nationalrätin Schlatter ein Scherbenhaufen, für Direktor Gründenfelder von Avenir Suisse ein Bürokratiemonster und für den Landwirt Urs Wegmann ohne Perspektive.«Die Erkenntnis setzt sich durch: Es funktioniert nicht, permanent auf den Bauern herumzureiten»
SBV-Präsident Markus Ritter äussert sich im Gespräch über den Wandel von der Agrar- zur Ernährungspolitik und das Verhältnis des SBV zu den Landwirtschaftskritiker(innen). Dabei droht er mit dem Referendum gegen den indirekten Gegenvorschlag zur Biodiversitäts-Initiative.Kanton Glarus gewichtet den Schutz der Bevölkerung höher als denjenigen des Wolfes
Der Glarner Regierungsrat setze sich für eine Lockerung des Wolfsschutzes ein und würde auch ein allfälliges Referendum gegen das revidierte Jagdgesetz aktiv bekämpfen. Das schreibt der Regierungsrat in seiner Antwort auf eine Interpellation der IG wolfsicherer Lebensraum, welche eine Regulation der Wolfspopulation im Kanton fordert.Meistgelesen
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