Agrarpolitik
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Bund soll laut Grünen Problem der Wasserknappheit regeln
Bei der Planung der Wasserversorgung und der Prävention von Wasserknappheit soll künftig der Bund die führende Rolle übernehmen. Das fordern die Grünen mit einer parlamentarischen Initiative. Zudem müsse die Zusammenarbeit der Kantone verbessert werden.LesenMit der AP 30+ die Komplexität und die Administration reduzieren
Die reduzierte AP 22+ ist über die Bühne. Nun wartet die Branche gespannt auf die nächste Politikrunde unter dem Label AP 30+, schreibt unsere Gastautorin.Qualitätsprojekte im Aargau erreichen ihre Ziele und gehen in die Verlängerung
Am beliebtesten sind Massnahmen im Grünland, beim Erstellen neuer Elemente sind die Landwirt(innen) zurückhaltend, zeigt das Beispiel der Region Aarau. Künftig sollen im Aargau die Vernetzungsprojekte in die bestehenden Landschaftsqualitätsprojekte aufgeteilt werden.Luzerner Waldwirtschaft will Bevölkerung besser über Waldleistungen informieren
Erholungsnutzung im Wald bedingt Rücksichtnahme. Und Waldeigentümer erwarten auch mehr Verständnis für die Holzerei im Wald.Man möge einen Sack Sand und ein Radarbild schicken und kräftig vergeben
In ihrer Kolumne bietet Simone Barth keine Lösungsansätze, findet aber auch keine, wenn das Gras auf der Weide fehlt.Die Armee fliegt noch, aber…
Bei Wassertransporten im Alpenraum unterscheidet die Armee zwischen Notlagen und Katastrophen. Wassertransporte sollen den Alpbetrieb sicherstellen, nicht aber wirtschaftliche Interessen, sagt Armee-Sprecherin Delphine Schwab.Mit guter Planung weniger Sorgen beim Bauen
Frühzeitig vorabklären und sich genügend Zeit nehmen kann mithelfen, Enttäuschungen zu vermeiden. Bauberater Kaspar Widmer gibt Tipps, wie bei landwirtschaftlichen Bauprojekten vorzugehen ist.VMMO fordern Anpassung beim Kälber-RAUS
Nach dem Kälbergesundheitsdienst fordert auch die Genossenschaft Vereinigte Milchbauern Mitte-Ost (VMMO) eine Anpassung beim RAUS-Programm für Kälber. Junge Tiere seien durch Schlechtwetterlagen besonders gefährdet.LesenPro Natura will Sömmerung von Schafen neu denken: «Die Aufgabe einzelner Alpbetriebe darf kein Tabu sein»
Pro Natura fordert bei der Schafsömmerung «eine Gesamtstrategie», erarbeitet durch alle involvierten Akteure. Oberhalb der Baumgrenze etwa habe die Beweidung mit Schafen keinen positiven Einfluss auf die Biodiversität.Meistgelesen
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