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Bio-Abfälle zu Tierfutter «upcyclen»
Die ETH Zürich und die Eawag entwickeln ein Verfahren, in dem biologische Abfälle zur Produktion von Tierfutter verwendet werde können. Ein Fokus liegt dabei auf der Waffenfliege. LesenBio Suisse: Ab 2022 nur noch Schweizer Futter
Die Bio Suisse-Delegierten stimmten heute einer Kraftfutter-Reduktion der bisher höchstens erlaubten 10% um 5 auf maximal 5% bis 2022 zu. Im gleichen Zeitraum soll auch umgestellt werden auf 100% einheimisches Futter. LesenSaison-Start bei der Stallvisite
Am Samstag, 21. April startet die neue Stallvisite-Saison. Über 300 Bauernfamilien heissen Gäste auf ihrem Hof willkommen. LesenKernser Braunviehzüchter zeigen ihr Können
Der Viehzuchtverein Kerns führte seine zweite Frühjahrsschau durch: Eine Ausstellung, die in jeder Beziehung beeindruckend war. LesenWeniger Zecken dank Waldameisen
An Orten, an denen Kleine Rote Waldameisen ihre Nester haben, leben weniger Zecken. Das hat ein Forschungsteam im Kanton Bern nachgewiesen. Noch untersucht werden muss aber die Wechselwirkung von Ameise und Zecke.LesenStier flüchtet vergeblich vor Metzger
Am Montagmorgen nahm ein Jungstier in Lörrach (D) nahe der Schweizer Grenze Reissaus vor dem Schlachthaus. Ohne Erfolg, die Polizei erlegte das Tier. LesenKrach um Kraftfutter für Bio-Wiederkäuer
Am Mittwoch debattieren die Bio Suisse-Delegierten die vom Vorstand angepeilte Kraftfutterreduktion um 5 auf 5%. Mit der Spaltung der Vorlage hofft man, den Gegnern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Im Videointerview nehmen die Exponenten Stellung. LesenUrner Jungzüchter begeistern
Am Samstag fand die Schau zum 25-Jahr-Jubiläum statt. Die Qualität und Präsentation der Rinder bewegte sich auf hohem Niveau. LesenMeistgelesen
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