Tiere
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Schafschur in Hallwil als Attraktion für Zuschauer
Am Wochenende wurden unter den Augen vieler Zuschauer in Hallwil AG 451 Schafe geschoren. Der Anlass wird immer mehr zum Publikums-Magnet. LesenASP: Spanien baut Schutz-Massnahmen aus
Auch Spanien sorgt sich wegen einer möglichen Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP), nachdem die gefährliche Tierseuche kürzlich in Belgien festgestellt worden ist. LesenJubiläumsviehschau mit Hühnerhautfeeling
Am Samstag feierte der Viehzuchtverein Lyss und Umgebung sein 125-jähriges Bestehen. LesenZiegenmilchboom fordert Gitzivermarkter
Produkte aus Geissenmilch sind gefragt. Nebeneffekt: Die steigende Ziegenmilchproduktion sorgt für mehr Jungtiere. Um diese rund ums Jahr an die Konsumenten zu bringen, braucht es neue Ideen. Lesen125 Jahre VZV Lyss und Umgebung
Heute Samstag feiert der Viehzuchtverein Lyss und Umgebung auf dem Seelandhof in Worben BE, mit einer Jubiläumsfeier das 125 Bestehen. LesenHochkarätige Viehschau im Kemmeriboden
Heute waren im Kemmeriboden-Bad für einmal nicht die Meringue im Mittelpunkt, sondern die Kühe der Viehzüchter von Schangnau. LesenSchweinepest: Bundesamt verstärkt Aufklärungs-Arbeit
Das BLV hat Präventionsmassnahmen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) verstärkt. Die grösste Gefahr für die Einschleppung in der Schweiz ist die Einfuhr und Entsorgung von kontaminiertem Fleisch. LesenEiermarkt präsentiert sich freundlich
Mit dem kühleren Wetter und der bevorstehenden Backsaison ist die Situation auf dem Schweizer Eiermarkt recht erfreulich. Die Aussichten für den Rest des Jahres scheinen es auch. LesenSommet de l’élevage: Die Ausstellung der Kolosse
Das Gipfeltreffen der Rinderzüchter - die Ausstellung «Sommet d'élevage» - in Clermont-Ferrand (Frankreich) lockte rund 5000 internationale Gäste an. Zu sehen bekamen sie viele Schwergewichte: Der schwerste Charolais an der Ausstellung brachte 1470 Kilo auf die Waage. LesenMeistgelesen
- Zu viel Milch, und trotzdem 800 Tonnen Rahm aus dem Ausland
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- Braune Buchen seit Juli: Warum Waldbesitzende jetzt drei Jahre genau hinschauen sollten