Tiere
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D: Bullen verenden an Metallteilen
In Nordrhein-Westfalen (D) sind drei Bullen an Metallteilen im Futter verendet, wie das Nachrichtenportal Agrarheute berichtet. LesenDas Huhn, das unbekannte Wesen
Auf Einladung der UFA referierte eine deutsche Biologin über tiergerechte Haltung und Verbesserungen im Management. LesenHeiter wachsen die Pflanzen
Wie die Nahrungsmittelbilanz des statistischen Dienstes des Bauernverbandes zeigt, ist die Produktion von pflanzlichen Lebensmittel im letzten Jahr angestiegen, während weniger tierische Nahrungsmittel hergestellt wurden. LesenSchweizer Truten: Eine Wachstums-Nische
Zu Thanksgiving gibt es in den USA traditionell Truthahn. Die Truten-Produktion in der Schweiz ist trotz steigender Produktion eine Nische. Diese wird auch von Direktvermarktern besetzt. LesenModerhinke-Studie: Proben von 4800 Tieren untersucht
Für eine nationale Studie zum Moderhinke-Bakterium wurden insgesamt von 4800 Tieren Proben genommen. Die Resultate werden im Februar erwartet und sollen ein wichtiger Bestandteil des geplanten nationalen Bekämpfungsprogramms sein. LesenScheune «warm abgebrochen»
Am Mittwochnachmittag ist in Hundwil AR eine Scheune abgebrannt. Unter Tatverdacht steht der Besitzer des Stalls. Das Gebäude hätte abgebrochen werden müssen. LesenSich den Wunsch gleich selbst erfüllt
Eine Ziegenschau für ihr Dorf, das haben sich drei Buben gewünscht. Kurzerhand schritten sie zur Tat und organisierten den Anlass gleich selbst. Eine nächste Schau ist bereits angedacht. LesenZitzen-Verkleben: Bundesrat will keine versiegelten Zitzen
Der Bundesrat empfiehlt eine Motion zur Annahme, die ein Versiegelungsverbot der Zitzen an Viehschauen verlangt. LesenMilch aus muttergebundener Kälberaufzucht soll legal werden
Derzeit bewegen sich Milchbauern, die Milch aus muttergebundener Kälberaufzucht verkaufen in einer rechtlichen Grauzone. Das will der Bundesrat ändern. LesenGentech-Impfstoff: Bio Suisse-Delegierte für Verlängerung
Zur Bekämpfung des hochansteckenden Gumboro-Viruses bei Mastpoulets hat der Bio Suisse-Vorstand letztes Jahr den gentechnisch veränderten Impfstoff Vaxxitek befristet bis Ende 2019 zugelassen. Die Delegierten sollten heute die befristete Zulassung bestätigen, was sie trotz vieler kritischer Voten auch taten. LesenMeistgelesen
- Zu viel Milch, und trotzdem 800 Tonnen Rahm aus dem Ausland
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