Tiere
Artikel
Die Region Gantrisch blickt auf ein erfolgreiches Züchterjahr zurück
27 Kühe mit einer Lebensleistung von 100 000 kg Milch konnten die Viehzüchter der Region Gantrisch auszeichnen. Zukünftig soll die Zusammenarbeit mit Holstein Switzerland ausgebaut werden.Zellzahlen in der Milch: Die Schweiz im weltweiten Spitzenfeld
Mit 350 000 Zellen pro Milliliter setzt die Schweiz einen der strengsten Qualitätsstandards weltweit. Ein Vergleich zeigt: Hohe Anforderungen sind kein Hindernis, sondern ein Qualitätsmerkmal.LesenMit CH4COW wollen Schweizer Rinderzüchter Methanausstoss um 20 Prozent senken
Die Schweiz hat sich verpflichtet, bis 2030 zur Methanreduktion beizutragen. Ein grosser Teil des Methans stammt aus der Rindviehhaltung. Doch statt auf Bestandesabbau setzt das CH4COW-Projekt auf Zucht: 64 Betriebe messen für die ganze Schweiz. Ab Frühling 2026 gibt es erste Methanzuchtwerte. Bis 2050 liessen sich über 20 Prozent einsparen – dauerhaft.LesenBraunvieh-Fans: Die Familie Niederberger züchtet auf viel Milch und schöne Euter
Die Familie Niederberger setzt auf ihrem Bergbetrieb im nidwaldischen Buochs voll auf Braunvieh. Am 7. Februar stellen sie an der ersten Zentralschweizer Braunviehschau eine ihrer Zuchtkühe aus: Cayenne Calimera, eine Tochter von Haegar Hanna.Aromatherapie: Wie Duftmoleküle den Kuhstall aufmischen
Der Einsatz ätherischen Öle eignet sich als sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin. Tier-Aromatherapeutin Simone Uhlmann weiss, wie Pflanzenessenzen in der Nutztierhaltung eingesetzt werden können, wo ihre Grenzen liegen und warum Fachwissen dabei entscheidend ist.Schweizer Hagel erweitert Rindviehversicherungen: Neu Ertragsausfälle bei bestimmten Tierseuchen abgedeckt
Blauzunge in der Schweiz, Lumpy-Skin-Krankheit in Frankreich, Maul- und Klauenseuche in Deutschland. Tierseuchen waren schon lange nicht mehr so nahe. Im Ernstfall decken Bund und Kanton nur 60 bis 90 Prozent des Tierwerts – der Ertragsausfall bleibt ungedeckt. Die Schweizer Hagel schliesst nun diese Lücke.Freiberger-Zuchtlinien sollen weichen – Bund und Praktiker driften auseinander
An der Nationalen Hengstselektion wurde die Q-Linie faktisch ausgelöscht, die D-Linie steht unmittelbar vor demselben Schicksal. Der Bund schaut zu, der Schweizerische Freibergerverband schweigt, und die Freiberger-Züchter verstehen die Welt nicht mehr.«Produktion kann nicht mehr über den Preis geregelt werden», sagt Marktpräsident Noldi Windlin zum Schweinemarkt
Für den Marktpräsidenten von Suisseporcs Noldi Windlin ist mit der erneuten Krise auf dem Schweinemarkt klar, dass die Branche über eine Mengensteuerung diskutieren muss. Landwirtschaftliche Überproduktion passe nicht in das raue politische Umfeld.Bioweidemast in der Schweiz: Rentabilität ist schwierig
Ideologie alleine reicht nicht aus, um das Abtränken auf dem Geburtsbetrieb umzusetzen. Die Wirtschaftlichkeit dieses Betriebszweiges muss gerechnet werden, bevor man diesen Weg geht. Welche Anpassungen auf Stufe Betrieb sind nötig, um umzusteigen und den Kälbermarkt zu entlasten?Aufzucht oder Mast? Die korrekte Haltung von Bruderhähnen sorgt in der Praxis für Diskussionen
Ab dem 1. Januar 2026 dürfen in der Schweiz keine männlichen Küken mehr getötet werden. Bio Suisse hat diese Entscheidung vor vier Jahren initiiert, und nun müssen jährlich rund 630 000 Bruderhähne aufgezogen werden. Die neuen Regelungen schaffen hinsichtlich der Stallhaltung jedoch noch Unklarheiten.Meistgelesen
- Kalbsmilken – so gelingt der Genuss für Innereienanfänger
- Tiertransporte neu auch nachts und am Sonntag erlaubt
- «Ihr könnt alle stolz sein», hiess es an die neuen Bäuerinnen mit Fachausweis gerichtet
- Tierwohl-Beschwerde gegen Migros: Angekündigt, aber nicht eingereicht
- Schüpfen im Trychlerfieber: Drei Tage Brauchtum, Musik und gelebte Tradition