Thema: Wetter

  • Trotz viel Niederschlag besteht im Zuckerrübenbau Hoffnung. Gut ersichtlich sind dennoch viele gelbe Flächen – ein deutliches Zeichen der Vernässung.(Bild Luzi Schneider, SFZ)

    Zuckerrüben: Der Blattfleckendruck ist tief – die Vernässung problematisch

    Momentan sind bei den Zuckerrüben Tageszuwächse von einer Tonne pro Hektare möglich, aber nur mancherorts realistisch. Auf den Weizenparzellen ist jetzt der optimale Zeitpunkt für die Kalkausbringung.
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  • Der Befallsdruck der Kraut- und Knollenfäule ist äusserst hoch und die Ausfälle sind teils massiv. Nun klopft die Branche an der Tür des BLW und reicht ein Importgesuch von über 20 000 t ein. (Bild BauZ)

    Prekäre Situation auf den Kartoffeläckern: Importgesuche sind eingereicht

    Für die Marktakteure ist klar: Die diesjährige Kartoffelernte wird unterdurchschnittlich ausfallen. Grund dafür ist die feuchte Witterung, welche die Ausbreitung der Kraut- und Knollenfäule begünstigt. Massive Zusatzimporte sind nötig.
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  • Fluten und Starkregen haben in einigen Regionen Deutschland Ernte und Futterflächen beschädigt. Symbolbild lid / ji)

    Wegen Futtermangel soll auf deutschen Ökowiesen geweidet werden

    In deutschen Flutgebieten zeichnet sich eine Futterknappheit ab. Nun sollen ökologische Vorrangflächen für Futterzwecke genutzt werden dürfen.
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  • Das Unwetter beschädigte teilweise Scheunen oder Ställe. Für den Schaden kommt die Gebäude-, Fahrzeug- und Sachversicherung auf. (Bild Christian Stucki)

    Unwetter richten Schäden in der Landwirtschaft an – welche Versicherung bezahlt?

    Welche Versicherung bei welchem Schaden aufkommt, erklärt Ernst Bühler von der Mobiliar.
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  • Ein Bild, das man derzeit häufig antrifft: Das Getreide konnte zwar gedroschen werden, das Stroh liegt aber immer noch auf dem Feld und teilweise auch im Wasser. (Bild Daniela Joder)

    Die Strohernte wird zur Geduldsprobe

    Dort, wo das Stroh noch auf den Feldern liegt, steigt die Gefahr von Pilzkrankheiten. Nur gleichmässig trockenes Stroh sollte gepresst werden, sagt Martin Bertschi vom Strickhof.
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  • Das Auerhuhn stellt grosse Anforderungen an seine Umgebung und den Lebensraum. (Bild Alain Audet/Pixabay)

    Die Nässe setzt auch den Wildtieren zu

    Für Raufusshühner wie das Auerhuhn ist die Aufzucht dieses Jahr witterungsbedingt eine Herausforderung. Viele Küken werden den Sommer wohl nicht überleben.
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  • Hart vom Hagel getroffen: Eisbergsalat und Zwiebeln im Berner Seeland. (Bilder BauernZeitung)

    Unwetterschäden am Gemüse: «Es wird immer prekärer»

    Am Wochenende erwischten die Gemüsefelder teilweise erneut Hagel. Die Importliste ist lang. Viele Kulturen fehlen und beim Lagergemüse ist das Ausmass der Schäden noch nicht absehbar.
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  • Getreideernte: Die Sammelstellen sind dieses Jahr gefordert

    Getreideernte: Die Sammelstellen sind dieses Jahr gefordert

    Weil viele Getreidearten im Zürcher Weinland fast gleichzeitig abreifen, ist die Planung der Übernahme anspruchsvoll und bremst die Übernahmeleistungen der Sammelstellen etwas aus.
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  • Der Dauerregen war für diese Drainage zu viel des Guten. Futterbaulehrer empfehlen, die Flächen nach Nässeperioden abzuräumen, zum Wohle von Grasnarbe und Boden.  (Bild aem)

    Futterernte: Trotz allem eine gute Woche

    Endlich wieder Mähen im grossen Stil, zumindest auf den silofreien Betrieben. Ein besonderes Jahr nahm diese Woche seinen Lauf.
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  • Die Unwetter haben viele Dächer beschädigt. Da brauche es keine Schikanen wie eine Baubewilligung ausserhalb Bauzonen, findet der Bauernverband Aargau. (Symbolbild GVL)

    Reparaturen nach Unwetterschäden: Einfache Lösungen werden gefordert

    Keine Schikanen bei der Reparatur von unwettergeschädigten Gebäuden: Diese Forderung des Bauernverbands Aargau wird nun auch von Politikerinnen und Politikern unterstützt.
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