Thema: Wetter

  • Unmittelbar nach dem Unwetter Ende Juni wurde auf dieser Maisparzelle zwischen den Reihen nachgesät.

    Zu viel Regen und zu wenig Sonne für die wärmeliebende Kulturpflanze

    Frühe Saaten stehen tendenziell besser da. Um den richtigen Erntezeitpunkt abzuwarten, braucht es dieses Jahr Geduld – einmal mehr. Das Warten lohnt sich aber.
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  • Der Herbstanfang zeigt sich versöhnlich, doch was kommt als nächstes? In den folgenden Tagen erreicht wieder feuchte Luft den Alpenraum und kann wechselhaftes und nasses Wetter bringen. Die Temperaturen sollten aber nicht zu stark absinken.

    Der Sommer 2021 war heisser und gleichzeitig nasser

    Ein Tief hat das Unwetter und somit Hochwasser verursacht. Die Juraseen waren so hoch wie seit der Juragewässerkorrektur nicht mehr.
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  • Verdarb der Regen die Lust auf Glace?

    Verdarb der Regen die Lust auf Glace?

    Kaum ein Lebensmittel lebt so vom Wetter wie die Glace. Wir haben nachgefragt, wie sich der kühle und nasse Sommer auf den Glace-Konsum der Schweizerinnen und Schweizer ausgewirkt hat.
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  • Was auf diesen «Sommer» folgt

    Was auf diesen «Sommer» folgt

    Dieses Jahr war im Mittelland am Morgen teils Nebel zu erkennen. Das ist sehr ungewöhnlich für diese Jahreszeit – und hat eindeutige Gründe.
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  • Landwirtschaft in Zahlen: Deutlich mehr Grundwasser

    Landwirtschaft in Zahlen: Deutlich mehr Grundwasser

    Der Grundwasserspiegel liegt dank dem vergleichsweise nassen Sommer wieder deutlich über dem Mittelwert.
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  • Nassester Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen

    Nassester Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen

    Der diesjährige Sommer war in den Zentralalpen der deutlich nasseste seit Beginn der 100-jährigen Aufzeichnungen. Die Anzahl Hageltage lag im Bereich der Norm – die Grösse der Hagelkörner war jedoch aussergewöhnlich.
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  • Etwa 20 Walliser Aprikosenbauern erhalten Ausfallentschädigung

    Etwa 20 Walliser Aprikosenbauern erhalten Ausfallentschädigung

    Die am stärksten vom Frühlingsfrost betroffenen Aprikosenbauern im Wallis erhalten eine ausserordentliche Härtefallentschädigung. Die Ernteausfälle waren im April auf 70 Prozent der üblichen Ernte geschätzt worden.
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  • In vielen Regionen haben die Hagelzüge Ende Juni und Juli grosse Schäden in den Maisbeständen hinterlassen. Die Blätter zeigen sich durchlöchert oder zerrissen. Bis zur Ernte ist eine Regeneration der Blattmasse aber durchaus noch möglich. (Bild sjh)

    Der Mais ist trotz Hagel noch nicht ganz verloren

    Fehlende Blattmasse und verpilzte Pflanzen sind die Folgen der jüngsten Hagelzüge. Eine Silierung ist dennoch möglich, sagt der Fachmann. Allerdings wird der Einsatz von Siliermitteln unumgänglich sein.
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  • Der Alpsommer war nur selten so idyllisch wie auf diesem Archivbild. Vielerorts fehlt aufgrund der schwierigen Wetterverhältnisse die Futterbasis für eine komplette Saison.(Bild Anna Suter)

    Dank kantonaler Kulanz werden die Sömmerungsbeiträge 2021 nicht verhagelt

    Die Kantone reagieren auf den nassen Sommer, was die Sömmerungsbeiträge angeht. Je grösser der Schaden, desto flexibler die Regelung, wie eine Umfrage zeigt.
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  • Borkenkäfer und Honibienen haben Mühe mit dem Sommer 2021, während die Nässe Stechmücken oder auch Schaben entgegenkommt. (Bilder Beat Wermelinger / Pixabay)

    Ausfälle beim Honig, Verschnaufpause im Wald und Mücken im Hoch – der verregnete Sommer wirkt unterschiedlich

    Regional wird es 2021 kaum Honig geben, dafür gibt es Entspannung in der Forstwirtschaft. Die Wirkung des nassen Sommerwetters auf die Insektenwelt lässt sich kaum verallgemeinern, es gibt aber neben Verlierern auch Gewinner.
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