Thema: Tierhaltung

  • Beim Betriebsleiterp

    Auf dem Hof von Stefan und Tamara Krapf öffnen Kängurus die Türen zur Landwirtschaft

    Stefan und Tamara Krapf aus dem St. Gallischen Bernhardzell wollen ihren Betrieb neu als Lebenshof führen und Besuchern die Landwirtschaft näher bringen. Die Kängurus nehmen dabei eine wichtige Rolle ein.
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  • Tote Schafe in Flums: Ein Hund war der «Täter»

    Tote Schafe in Flums: Ein Hund war der «Täter»

    Im Januar wurden in Flums 30 Schafe tot in einem Stall gefunden. Eine zweite DNA-Analyse weist auf einen Hund hin. Die St. Galler Kantonspolizei will das Tier nun ausfindig machen.
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  • Computer-Tastatur mit je einer Taste mit der Aufschrift Pro und Contra.

    Pro & Contra zur Massentierhaltungs-Initiative – zum Beispiel Rinderhaltung

    Welche Folgen hätte die Massentierhaltungs-Initiative MTI bei einer Annahme für die Schweizer Rindvieh-Produzenten? Wie sieht der perfekte Rinderstall aus? Und wer würde die Investitionen dafür bezahlen? Ein «Pro & Contra» mit Fragen an Mit-Initiantin Meret Schneider und Michel Darbellay, Sekretär des Schweizer Rindviehproduzenten-Verbandes SRP.
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  • Die Tränkekälber der Familie Schönbächler werden in einer Gruppe gehalten. Rund 112 Tage verbringen sie auf dem Betrieb.

    Die Gesundheit der Kälber muss mit allen Sinnen beurteilt werden

    An der Fachtagung des Schweizer Kälbermästerverbands und Multiforsa zeigte Familie Schönbächler in Einsiedeln ihren Betrieb. Seit sie die Anzahl gemästeter Kälber reduziert haben, haben sie deutlich weniger Probleme im Stall.
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  • Neuer Lebensabschnitt: Verschiedene Massnahmen helfen den jungen Mastschweinen bei einem möglichst stressfreien Start.

    Wie gelingt den Jagern ein stressfreier Start in die Mastphase?

    Der Tag der Ankunft im Maststall ist für Jager eine grosse Herausforderung. Oft begegnen sie erstmals Schweinen aus anderen Gruppen und Betrieben, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen.
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  • Die vier Wochen alten Poulets wurden von Othmar und Barbara Brun erst vor wenigen Tagen vom Aufzuchtstall in die mobilen Hütten gezügelt.

    Familie Brun hat für die Hühner auf Biolandbau umgestellt

    Masthühner passten gut in die Betriebsstruktur bei Familie Brun aus Willisau und waren der Grund für den Einstieg in den Biolandbau. Aufgrund der bisherigen Bewirtschaftung ging die Umstellung gut über die Bühne.
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  • Der Kopf kann nicht mehr oben getragen werden, die Beine versagen. Dies sind typische Anzeichen, dass das Jungtier an der Glangger-Krankheit leidet.

    Ziegenkrankheiten: Wenn plötzlich die Beine versagen

    Übersäuert der Körper, verlieren Jungtiere schnell ihre Vitalität und sterben rasch, wenn keine Behandlung erfolgt. Was auf den ersten Blick wie ein Selenmangel aussieht, kann auch Glangger sein.
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  • «Die grösste Gefahr geht von einem Tierskandal aus»

    «Die grösste Gefahr geht von einem Tierskandal aus»

    Urs Schneider stimmte an der Basiskonferenz die Thurgauer Bäuerinnen und Bauern auf den Abstimmungskampf gegen die Massentierhaltungs-Initiative ein. Angesichts des Krieges in der Ukraine war auch die Selbstversorgung ein Thema.
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  • Ein neugeborenes Kalb liegt mit noch nassem Fell im Stroh.

    Dieser Schweizer Zuchtindex zeigt den wirtschaftlichen Wert von Stier-Genetik

    Der monetäre Swiss Index gibt den Wert der Stier-Genetik in Schweizer Franken an. Dabei sind Stiere zuvorderst, die kleiner, genügsamer und fruchtbar sind. Diese Zuchtziele verfolgt auch Familie Stotzer bei ihrem Swiss Fleckvieh.
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  • Gelbe Warnschilder hängen an den Litzen eines Weidezauns: Dieser Zaun steht unter Strom!

    Zäunen ist anspruchsvoll: Wie bilde ich eine Grenze, ohne dass es zur Todesfalle für Tiere wird?

    Weidezäune sollen möglichst ein- und ausbruchsicher sein, sie dürfen aber auch keine Gefahr für Mensch und Tier darstellen. Stromführende Wellendrähte zum Beispiel sind schonend für Nutztiere und Wildtiere, weil sie bei Druck nachgeben.
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