Thema: Pferd

Frisch gekörte Hengste für die Haflingerzucht
Gleich zwei 3-jährige Haflingerjunghengste wurden anlässlich der Hengstkörung des Schweizerischen Haflingerverbandes (SHV) am letzten Wochenende im aargauischen Oftringen gekört.
Die Erhaltungsprämie für Schweizer Rassen gefährdet die Freibergerzucht massiv
Setzt der Bund seinen Plan zum Schutz der Schweizer Nutztierrassen um, verliert die Hälfte der Stuten die Zuchtförderung. Der Grund dafür ist der geforderte Mindestblutanteil von 87,5 %.
Mehr Kraft für die «Originalen Freiberger»
An der Spitze der Interessengemeinschaft zur Erhaltung des Original Freiberger Pferdes (IGOFM) steht ein Wechsel an. Präsident Hans Soltermann tritt ab. Ein neuer Präsident und ein neuer Vize stehen in den Startlöchern.
Rega rettet in Morast eingesunkenes Pferd
Im Simmental musste ein Helikopter aufgeboten werden, weil ein Pferd immer mehr in einem morastigen Boden einsank.
Beim Freiberger geht es nicht nur um Erhaltungszucht
Unser Gastautor begrüsst die Einführung von Fremdblut in der Freibergerzucht und blickt auf die erfolgreiche Geschichte der Schweizer Rasse zurück.
15 Freiberger-Hengste aus 7 Vaterlinien für den Stationstest qualifiziert
Der FM-Typ war laut den drei Richtern im jurassischen Glovelier besonders gut vertreten. Leo, Fox und Nike kamen vor grossem Publikum auf die ersten drei Plätze.
Für die Freibergerzüchter wird das Einführen von Fremdblut zum regelrechten Seiltanz
Neues Blut in die Rasse einzuführen erweist sich als komplex. Der Bund stellt ein entscheidendes Hindernis auf, will er doch schon ab 2023 vermehrt einheimische und rare Rassen fördern. Dazu zählt auch der Freiberger. Tut er das auch, wenn er eine Einkreuzung plant? Oder muss die Sache wieder auf Eis gelegt werden? Wir haben bei SVP-Nationalrat Albert Rösti, Präsident des Freibergerverbands, nachgefragt.
Christbaum-Snack: giftiger, als man denkt?
Pferdehalter geben ihren Tieren gerne mal den ausrangierten Weihnachtsbaum zum Knabbern. Ganz so unbedenklich ist es aber nicht, wie Pferdetierärztin Thea Ryhner in einem Interview mit der BauernZeitung mitteilt.
Offene Türen als Betriebszweig
Die Familie Jordi betreibt ihren Hof in unmittelbarer Nähe zur Stadt Basel. Ruhig ist es da selten. Das liegt nicht nur an den Tieren oder lauten Maschinen. Der Betrieb liegt mitten in einem Naherholungsgebiet der urbanen Bevölkerung. Bei so vielen Besucherinnen und Besuchern sind Transparenz und ein offener Dialog unabdingbar.
Das Scheren im Winter will wohl überlegt sein
Mit der Schur des Fells greift der Tierhalter stark in den Thermoregulationsprozess ein. Ob und wie ein Pferd geschoren werden soll, hängt von vielen Faktoren ab.