Thema: Ostschweiz

Thurgauerin Brigitte Bücheler: «Ich bin ein Seekind»
Brigitte Bücheler wurde an der Delegiertenversammlung des Thurgauer Landfrauenverbands in den Vorstand gewählt. Die 53-Jährige bringt 13 Jahre Erfahrung aus dem Landfrauenverein Hefenhofen-Sommeri mit und will die Stimme der Frauen in der Landwirtschaft stärken und fördern.
Pro Natura fördert im Raum Glarus die Ausbreitung von Hermelin und Mauswiesel
Für das Projekt «Wiesellandschaft Glarus 2024-2027» sucht Pro Natura weitere Landwirt(innen), die Landflächen für Asthaufen oder Steinhaufen für Mauswiesel und Hermelin zur Verfügung stellen. Beide Tierarten sind fleissige Mäusejäger.Lesen
Genossenschaft Gran Alpin sucht nach Verlust neue Strategie
Die Genossenschaft Gran Alpin steigerte 2025 den Umsatz um 12 Prozent und die Ernte um 19 Prozent – und schloss trotzdem mit Verlust. Nun sollen Strukturen, Prozesse und Zertifizierungen überprüft werden. Dafür steht das Netzwerk Innovage zur Seite.
Nach Wil-West-Streit: Präsident des St. Galler Bauernverbandes Ruedi Thoman fordert Geschlossenheit
Die Abstimmung über Wil West im Kanton St. Gallen überschattete auch die Delegiertenversammlung des St. Galler Bauernverbands. Präsident Ruedi Thomann erinnerte an die Überparteilichkeit des Verbands und forderte zum Zusammenhalt auf. PFAS, der Biber und die Vegan-Initiative beschäftigen die Delegierten.
Der Bündner Biobauer Alberto Stern fand seine Leidenschaft für Schafe beim Westernreiten
Im bündnerischen Misox führen Alberto und Elena Stern einen Biobetrieb mit 130 Mutterschafen. 7 Hüte- und 14 Herdenschutzhunde beschützen und treiben die Schafe – sie alle bilden das Herz des Betriebs. Auf die Schafhaltung kam Alberto Stern beim Westernreiten.
Kein neuer Präsident bei den Glarner Bauern, Vorstand übernimmt
Fritz Waldvogel trat nach zwölf Jahren als Präsident des Glarner Bauernverbands an der Hauptversammlung in Ennenda zurück. Trotz des Rücktritts bleibt er bis November im Vorstand des Schweizer Bauernverbands aktiv. Der Verband sucht dringend nach einem Nachfolger für die Leitung.Lesen
MuKa bringt Brigitte Kägi «ein gesünderes und stabileres Kalb, das mehr an Gewicht zulegt»
Auf dem Bio-Milchviehbetrieb von Familie Kägi in Affeltrangen bleiben Kühe und Kälber nach der Geburt zunächst zusammen. Seit 2018 setzt der Betrieb auf muttergebundene Kälberaufzucht (MuKa). Das System beeinflusst Arbeitsabläufe, Tiergesundheit und Milchmenge – und hat sich für die Bauernfamilie bewährt.