Thema: Milch

  • Milchproduzenten sollten wenn möglich in den Agrotourismus einsteigen, wenn sie ihr Einkommen steigern wollen. Das zeigt die neue Agroscope-Studie. (Bild Agroscope)

    Studie: Besseres Einkommen für Milchproduzenten mit Agrotourismus-Angebot

    Eine Studie von Agroscope zeigt, dass Milchproduzenten, die zusätzlich Agrotourismus anbieten, ihr Einkommen und ihre Produktivität steigern können. Im Gegenteil dazu wurde bei der Direktvermarktung eine tiefere Produktivität festgestellt.
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  • Als «Die Butter» soll die Importware nicht (mehr) verkauft werden. Dafür vielleicht in Lammform zum Bruch an Ostern? (Bild pArallaX424/Pixabay)

    6'000 Tonnen 2020 sind nicht genug: Neues Importgesuch für Butter

    Das neue Gesuch für 1'500 Tonnen Butterimporte begründet die Branchenorganisation mit der herrschenden Mangelsituation und dem Schutz von «Die Butter».
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  • Auch 2021 wird Butter importiert. Damit falle das Butterloch als Argument in Milchpeis-Verhandlungen weg, meint Big-M. (Bild PHOTOGRAPHY-toporowski/Pixabay)

    Big-M: Die BOM hat den Glauben an die Schweizer Milchproduzenten verloren

    Das Importgesuch für Butter so früh im Jahr zeigt für die Basisorganisation für einen fairen Milchmarkt, dass die BOM nicht an eine bedarfsdeckende Inland-Produktion glaubt. Der Zusammenhang mit dem Milchpreis werde nicht anerkannt.
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  • Der Bund beteiligt sich an den Laborkosten für die MIlchprüfung, aber die Beiträge dafür sind gesenkt worden. Das treibt die Restkosten für Produzenten und Verwerter in die Höhe. (Bild BauZ)

    Bis 2024 bleibt die Milchprüfung bei der Suisselab, hohe Restkosten werden aufgeteilt

    Der bestehende Laborvertrag für die Milchprüfung wird bis 2024 verlängert und danach ausgeschrieben. Produzenten und Verwerter tragen die künftig hohen Restkosten gemeinsam.
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  • Bertrand Godel (r.) und sein Bruder Pascal vor ihrem neuen Melkkarussell, das seit Mitte November 2020 läuft. (Bild zVg)

    Gruyère-Produzent springt aufs Karussell nach Melkroboter-Verbot

    Nach dem faktischen Roboterverbot der Interprofession du Gruyère satteln Produzenten um. Familie Godel investierte in ein Melkkarussell, obwohl sie nie Probleme mit der Milchqualität hatten.
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  • «Wir wollen, dass auch weiterhin ein Mensch hinter der Milchproduktion für den Gruyère AOP erkennbar ist», schreibt Philippe Bardet. (Bild zVg)

    Gastbeitrag: Gruyère hält sich in der Krise gut – Man will das Original und keine Kopie

    Die Sortenorganisation für Gruyère blickt auf ein weiteres gutes Jahr zurück. Man sei nach wie vor voll überzeugt von der Richtigkeit des faktischen Verbots für Melkroboter, sagt der Direktor in einem Gastbeitrag.
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  • Auch in der Krise stabil und wertschöpfungsstark: So beschreibt Fromarte die Schweizer Käsebranche. (Bild BauZ)

    Fromarte: Zulage für Verkehrsmilch darf nicht auf Kosten der Verkäsungszulage steigen

    Im neuen Verordnungspaket ist eine Umlagerung der Milchpreisstützung vorgesehen. Das sei eine Diskriminierung und Schwächung der Käsebranche, findet Fromarte.
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  • Die meisten Verordnungen aus dem aktuellen Paket treten am 1. Januar 2022 in Kraft. (Bild Intuitivmedia/Pixabay)

    Das Verordnungspaket 2021 geht in die Vernehmlassung – das steckt drin

    12 Verordnungen sind zur Stellungnahme vorgelegt. Darunter ist eine Erhöhung der Zulage für Verkehrsmilch und eine Senkung der Verkäsungszulage. Ausserdem soll für die Einfuhr diverser Produkte die Bewilligungspflicht fallen.
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  • 2020 kamen weltweit 31 600 Tonnen Gruyère AOP auf den Teller. (Bild BauernZeitung/Hansjürg Jäger)

    Konsum von Gruyère AOP erreicht 2020 ein neues Rekordhoch

    Im Jahr 2020 wurden insgesamt 13 258 Tonnen Gruyère AOP exportiert, wie die von TSM und SCM veröffentlichten Zahlen zum Käsemarkt zeigen. Dies übertrifft den Exportrekord aus dem Jahr 2018 um 450 Tonnen.
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  • Zweimal monatlich wird jeweils eine offizielle Tankmilchprobe entnommen.(Bild Simone Barth).

    Schlaflose Nächte wegen einer positiven Milchprobe auf dem Bio-Betrieb

    Angebliche Hemmstoffe in der Tankmilch eines Biobetriebs führten zu einer Liefersperre. «Nicht möglich», sagt die Bauernfamilie und hat Rekurs gegen das Ergebnis der Milchprüfung eingereicht.
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