Thema: Jagd

Graubünden hofft auf eine gute Sonderjagd
Die Hochjagd 2021 ist wegen dem schönen Wetter und fehlendem Schnee im September schlecht ausgefallen. Alleine bei den Hirschen müssen die Jägerinnen und Jäger noch 2400 Tiere schiessen.
Umweltkommission will Ausbreitung des Wolfes rasch kontrollieren
Die ständerätliche Umweltkommission will die Ausbreitung des Wolfes zügig stoppen. Dies mit einer raschen Änderung des Jagdgesetzes.
Die Wildfütterung bleibt verboten
In Graubünden gilt seit 2016 für die Bündner Herrschaft, das Prättigau und das Unterengadin ein generelles Fütterungsverbot von Schalenwild. Dieses Verbot wurde nun um drei Jahre verlängert.
Vorsichtiges Verhalten ist angezeigt
Im Zürcher Weinland wurde die Hasenpest nachgewiesen. Die Jagdgesellschaft der Gegend mahnt zur Vorsicht.
Ein zweites Wolfsrudel wurde im Kanton Waadt nachgewiesen
Der Wolf breitet sich auch in der Romandie weiter aus. Im Kanton Waadt hat sich im vergangenen Sommer ein zweites Rudel etabliert.
Schäden durch Wolf, Biber und Bär soll der Bund vollständig bezahlen
Der Nationalrat stimmt einem Vorstoss von Fabio Regazzi (Mitte/TI) zu. Das Problem: Die Motion setzt bei der Verordnung an und fordert damit etwas, das mit dem geltenden Jagdgesetz rechtlich gar nicht möglich ist.
Bafu erteilt keine Abschussbewilligung für Bündner Jungwölfe
Der vom Kanton Graubünden beantragte Eingriff ins Stagias-Rudel wird von Bundesseite abgelehnt. Nicht alle angegebenen Risse hätten geschützte Nutztiere betroffen, begründet das Bundesamt für Umwelt.
Im Wallis und im Waadtland dürfen je zwei Jungwölfe geschossen werden
Das Bundesamt für Umwelt stimmt den Abschussgesuchen aus den zwei Kantonen zu. Das Ziel der beiden Rudel-Regulierungen ist eine Verhaltensänderung bei den verbleibenden Wölfen.
Wildschweine, Steinböcke und Rothirsche breiten sich aus
Im Jagdjahr 2020 sind in der Schweiz 76'695 Wildhuftiere erlegt worden. Wildschweine, Steinböcke und Rothirsche breiten sich laut der neusten Jagdstatistik in der Schweiz laufend aus. Die Bestände von Reh und Gämse sind hingegen stabil.
«Forderungen nach weiterer Lockerung des Wolfsschutzes sind befremdlich»
Die Gruppe Wolf Schweiz weist darauf hin, dass die Forderungen nach mehr Abschüssen und Regulierungen teilweise weit über das abgelehnte Jagdgesetz hinaus gehen würden.