Thema: Jagd

  • Wölfe, die im Siedlungsgebiet auftauchen, befeuern die Debatte um die Regulierung der Schweizer Wolfsbestände. (Bild Wilda3 / Pixabay)

    Kein neues Jagdgesetz – Parlament will Schutz vor Wölfen auf Verordnungsebene verbessern

    Das Parlament will nach dem Nein des Stimmvolks zum revidierten Jagdgesetz keine neue Vorlage lancieren. Es fordert jedoch Massnahmen per Verordnung, damit Wölfe in Schranken gehalten und Herden geschützt werden können. Bis im Sommer soll eine Lösung gefunden werden.
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  • Der Ständerat spricht sich für Massnahmen zum Schutz vor Wölfen aus. (Bild Pixabay)

    Ständerat fordert Bestimmungen für besseren Schutz vor Wölfen

    Der Ständerat will nach dem Nein vom Stimmvolk zum revidierten Jagdgesetz zwar keine neue Vorlage lancieren. Er fordert aber Massnahmen per Verordnung, damit Wölfe in Schranken gehalten und Herden geschützt werden können.
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  • Die Gantrisch-Wölfin wurde erlegt, als sie erneut versuchte, in eine Nutztierherde einzudringen. (Bild Unsplash)

    Die Gantrisch-Wölfin wurde erlegt

    Die Wölfin F78 wurde am 19. Februar 2021 zum Abschuss freigegeben. Am 28. Februar wurde ein weiblicher Wolf in der Region Gürbetal / Gantrisch erlegt. Man gehe davon aus, dass es sich um die sogenannte Gantrisch-Wölfin handelt.
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  • Reh und Hirsch fressen die Knospen und Zweige junger Waldbäume und beeinflussen daher die Verjüngung des Forsts. Wo Luchs und Wolf die Bestände von wilden Huftieren regulieren, können regelmässig junge Bäume nachwachsen und die Funktionen des Waldes aufrecht erhalten. (Bild LubosHouska / Pixabay)

    Forstverein: Beim Jagdgesetz darf die Waldverjüngung nicht vergessen gehen

    Wölfe können zum Erhalt eines funktionierenden Waldes beitragen, wenn die Jagd bei der Kontrolle der Wildbestände an ihre Grenzen stösst, so der Schweizerische Forstverein. Der Zustand des Waldes sei teilweise besorgniserregend.
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  • Ein Fall wie jener der Gantrisch-Wöfin dürfe sich nicht wiederholen. Daher seien wirksame Herdenschutzmassnahmen dringend umzusetzen. (Bild Tahoe / Unsplash)

    Die Gantrisch-Wölfin hat ein Mal zu oft gerissen – jetzt folgt der Abschuss

    Die Wildhüter des Kantons Bern haben bis Ende März Zeit, F78 zu schiessen. Für die Gemeinden im Gürbetal ändert sich nach dem Streifzug der Wölfin ihr Status – für einen weiteren Abschuss zählen nur noch ausreichend geschützte Nutztiere.
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  • Ein Bild aus vergangenen Zeiten. Handel von Fuchsfellen am Fäälimärt Sursee. (Bild js)

    Wildtiere müssen geschossen werden, aber die Felle finden keinen Absatz mehr

    Wegen fehlendem Absatz ist die Annahme der Felle von Wildtieren gestoppt und das Naturprodukt muss entsorgt werden. Grund dafür ist nicht die Absage des Zentralschweizer «Fäälimärts», sondern die Corona-Krise.
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  • Es gibt mehr als die öffentlich bekannten Fälle von Wilderei, glaubt die Gruppe Wolf Schweiz. Oft gebe es aber keine Spuren. (Bild ulfake76/Pixabay)

    Gruppe Wolf Schweiz bietet 10'000 Franken für Hinweise auf Wilderer

    Die Gruppe Wolf Schweiz (GWS) sucht den Wilderer des tot aufgefundenen Jungwolfs in Torgon VS. Sie hat eine Belohnung ausgesetzt für Hinweise, die zur Ergreifung der Täterschaft führen.
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  • Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Bär in der Schweiz ausgerottet. 2005 gab es die erste neue Bärensichtung hierzulande, seither gibt es im Kanton Graubünden fast jedes Jahr Bärenbesuch. (Bild hmauck/Pixabay)

    Die Schweiz kann mit Bären umgehen, mehr Prävention wäre aber gut

    Mit dem «Konzept Bär Schweiz» sei man für die Zukunft gut gewappnet und es habe sich bewährt. Potenzial gibt es aber in der Schadensprävention.
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  • Der Beschuldigte wollte die Abschüsse von zwei Kronenhirschen verheimlichen. (Bild polizei-schweiz.ch)

    Zehn Fälle von Wilderei in Graubünden aufgeklärt

    In Zusammenarbeit mit der Wildhut hat die Kantonspolizei Graubünden zehn Fälle von Wilderei auf Gemeindegebiet von Seewis aufgeklärt. Der einheimische Jäger werde wegen Widerhandlungen gegen die Jagdgesetzgebung an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt.
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  • Nach dem illegalen Abschuss laufen die Ermittlungen zur Täterschaft. (Symbilbild Pixel-mixer/Pixabay)

    Im Unterwallis wurde ein junger Wolf gewildert

    Ein Wanderer hat am vergangenen Samstag einen toten Jungwolf in der Region Torgon un Wallis aufgefunden. Die im Tierspital durchgeführten Röntgenaufnahmen zeigten, dass ein Projektil das Tier durchdrungen hatte. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
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