Thema: Hofmanagement

Mehr Einkommen durch Unternehmergeist
Die Landwirtschaft verlangt nicht nur Leidenschaft, sondern auch kaufmännisches Geschick. Unternehmerische Transparenz, Kostenoptimierung und strategische Anpassungsfähigkeit sind entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg, findet unser Gastautor.
Bei der Hofübergabe geht es nicht nur ums Geld
Gegen 90 Bauernfamilien kamen auf Einladung des Schaffhauser Bauernverbands auf den Hof von Urs und Dominik Winzeler in Barzheim SH zusammen. Der Höck interessierte Jung und Alt – ging es doch um Generationenwechsel und Hofübergabe. Dass es dabei nicht nur um Geld, Ertragswert und Boden- und Erbrecht geht, stellte Bauernverbandspräsident Christian Müller klar.
Wie weit reicht die Haftung von Angestellten im Arbeitsverhältnis?
Ein Landwirt beauftragt seinen Angestellten, entlang eines Feldwegs Hochstammbäume zu schneiden. Dabei fällt ein Ast auf ein parkiertes Auto. Der Autobesitzer fordert Schadenersatz. Doch wer ist in einem solchen Fall haftbar – Arbeitnehmer oder Arbeitgeber?
Ein Leben für den Gemüsebau: Hans und Irene Graf übergeben schrittweise das Zepter
Hans und Irene Graf aus Oberriet SG sind daran, die Übergabe ihres Gemüseunternehmens aufzugleisen und dabei ihr Arbeitspensum von 140 auf 100 Prozent zu reduzieren. Zuerst wird aber noch ein Bauprojekt angepackt. Auf die Bewilligung dafür warten sie schon lange.
Plötzlich ging alles sehr schnell: In drei Jahren von Null auf 83 Hektaren
Neben zwei grossen Bergbetrieben führt Carlo Müller und sein Team im Unterengadin auch noch eine 1'200 Hektaren grosse Alp mit Schafen und Rindvieh.
Drei Waadtländer Landwirte arbeiten gemeinsam an ihrer Effizienz
David Brand, Sébastien Wenger und Nicolas Pavillard wollen zu dritt Veränderungen meistern und weiterkommen. Der Weg führte zur Extensivierung und in die Tierhaltung. Ihr System ermöglicht ihnen marktunabhängige Preise, eine gute Lebensqualität und geschlossene Kreisläufe.
Die Paloxen-Krise inmitten der Herbsternte ist vielschichtig - und beginnt im Wald
Ein Engpass in der Branche: Wie konnte es so weit kommen? Ein Marktteilnehmer meldet sich aus dem logistischen Wirrwarr zu Wort.
Wie die Feuerwehr Grosstiere tierschutzgerecht rettet – und wie die Feuerwehrleute dafür ausgebildet werden
Rund 50 Tiere rettet die Berner Feuerwehr jährlich aus Güllegruben. Die tierschutzgerechte Bergung erfordert eine spezielle Schulung. Ein Augenschein bei einem entsprechenden Kurs.
Worauf kommt es an, wenn man einen stillgelegten Betrieb wieder flottmachen will?
Jahr für Jahr sinkt die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe. Die meisten werden aufgelöst und das Land wird verpachtet. Selten wird ein Betrieb am Stück ausserfamiliär verpachtet oder verkauft. Noch rarer ist es allerdings, dass ein Betrieb stillgelegt wird und nach Jahren reaktiviert werden soll. Jessica Kathriner hat sich mit dieser Thematik im Rahmen ihrer Semesterarbeit an der HAFL auseinandergesetzt.
Der Aktionsplan für weniger Kontrollen steht – wie geht es weiter?
Man ist sich einig: Die Unterzeichnung ist ein erster Schritt. IP-Suisse benennt offene Fragen und Bio Suisse muss sich mit der EU-Äquivalenz befassen.