Thema: Bio

  • Die zwei Verarbeitungsbauten des Projekts zur regionalen Entwicklung (PRE) im Seeland können gebaut werden – allerdings mit mehr Eigenmitteln. (Bild Fenaco)

    Einigung bei PRE-Projekt «Bio Gemüse Seeland»: Weniger Fördergelder, dafür Rückzug der Einsprache

    Der Trägerverein erhält von Bund und Kanton 4,3 Millionen Franken weniger, im Gegenzug lässt Fenaco seine Einsprache fallen. Darauf haben sich die beiden Parteien einigen können.
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  • Dass auf den untersuchten Feldern unterschiedliches Gemüse wuchs, limitiert die Aussagekraft der Studie. (Bild Pixabay)

    Studie: In den Böden im Bio-Gemüsebau hat es mehr Nematoden

    Die Ergebnisse einer Agroscope-Studie deuten darauf hin, dass Nahrungsnetz und Bodenfruchtbarkeit in biologisch bewirtschafteten Gemüseäckern grösser sind. Aber auch die Anzahl pflanzenfressender Nematoden sei höher.
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  • Hafer weist eine gute Unkrautunterdrückung auf und hat einen geringen Stickstoffbedarf. (Bild Alexandra Stückelberger)

    Aufschwung beim Bio-Speisehafer: Nachfrage nach Anbauflächen ist gross

    Hafer passt gut in die Fruchtfolge, erkläre Hansueli Brassel von Biofarm an der Flurbegehung für Bio-Ackerbau auf dem Stiegenhof. Zudem sind Flächen für den Bio-Anbau sehr gefragt.
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  • Auf dem Schottenhof von Familie Wyss in Marbach LU wächst Minze zwischen den Kartoffelpflanzen. Der Versuch soll zeigen, ob sich so der Kartoffelkäfer fern hält. (Bild Renate Wyss)

    Alternativen zur Bekämpfung des Kartoffelkäfers: Ist Minze eine Lösung?

    Auf dem Schottenhof im luzernischen Marbach haben Andreas und Renate Wyss Minzenstauden in die Kartoffelreihen gesetzt. Sie wollen herausfinden, ob sich so der Kartoffelkäfer auf Abstand halten lässt.
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  • Sepp Sennhauser (links) dankte dem Gründungsmitglied Cornel Rimle (Mitte) für die Pionierarbeit. Rechts im Bild Herbert Schär, ebenfalls ein ehemaliger Co-Präsident. (Bild sgi)

    Jubiläum Bio Ostschweiz: Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen

    Bio Ostschweiz feierte am 3. Juli einen runden Geburtstag. Prägende Persönlichkeiten schauten anlässlich der Jubiläumsfeier zurück auf die Anfänge und in die Zukunft des Biolandbaus.
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  • Die Braugerste im Anbauversuch in Salenstein TG musste schon einige Unwetter aushalten. Nach der Ernte werden die verschiedenen Sorten beurteilt und miteinander verglichen. (Bild Alexandra Stückelberger)

    Erste Mälzerei für die Ostschweiz bringt Wertschöpfung für die Region

    Malz soll in Zukunft nicht mehr importiert werden müssen. Den Landwirten im Thurgau und in den angrenzenden Regionen bietet sich dadurch die Chance, vermehrt Braugerste anzubauen.
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  • Betriebsgemeinschaft aufgrund eines Schicksalsschlags: Lyliya Sutter mit Joachim und Renate Wiesner (v.l.). (Bilder lid/as)

    Durch einen Schicksalsschlag entstand eine erfolgreiche Betriebsgemeinschaft

    Zwei Betriebe aus Baselland schliessen sich zu einer innovativen Betriebsgemeinschaft zusammen. Sie hoffen, dass ihre Kinder in Zukunft gut funktionierende Betriebe übernehmen können.
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  • Familie Gstöhl aus Eschen FL mit der 100’000er Kuh Moiado Jamaica haben als Talbetrieb den Bio-Bruna-Award erhalten. (Bilder Braunvieh Schweiz)

    Das sind die Gewinner des Bio-Bruna-Awards 2021

    33 Bio-Betriebe mit Braunvieh-Kühen haben dieses Jahr eine Urkunde erhalten. Der Award berücksichtigt die bei dieser Bewirtschaftungsart anderen Voraussetzungen.
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  • Im Jahr 2020 wurden gegenüber den Vorjahren deutlich mehr Bio-Champignons verkauft. (Grafik BLW)

    Die Nachfrage nach Bio-Champignons wächst

    Der Absatz von Bio-Produkten ist in den letzten Jahren stark gewachsen und der Marktanteil betrug im vergangenen Jahr 10,8 Prozent. Dieser Trend zeigt sich auch bei den Bio-Champignons.
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  • Lukas Hofstetter unternimmt züchterische Anstrengungen, um seine Lacaune-Schafe an tiefere Kraftfutterrationen anzupassen. (Bild Peter Bringold)

    Weniger Kraftfutter: Neue Bio-Suisse-Vorschriften fordern Schaf- und Ziegenhalter heraus

    Ab 2022 senkt Bio Suisse den zugelassenen Kraftfutteranteil. Halter von Kleinwiederkäuern planen zur Umsetzung züchterische Anstrengungen und Anpassungen der Rationen mit hofeigenen Futtermitteln.
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